Politik
Platz für Jüngere

Luzerner Nationalrätin Ida Glanzmann tritt nicht mehr an

17 Jahre sind genug, findet die Mitte-Nationalrätin Ida Glanzmann. (Bild: giw)

Die Mitte-Nationalrätin Ida Glanzmann hat nach 17 Jahren genug: Sie tritt nicht mehr zu den Wahlen an. Wie die 64-Jährige sagt, möchte sie einer jüngeren Kraft Platz machen.

Vier Legislaturen sind genug: Die Altishofer Mitte-Nationalrätin Ida Glanzmann tritt zu den Nationalratswahlen 2023 nicht mehr an. Wie sie gegenüber dem «Willisauer Boten» sagt, möchte sie damit einer jüngeren Person Platz machen.

Das Steckenpferd der 64-Jährigen ist die Sicherheitspolitik, so ist sie auch Teil der Sicherheitskommission, die sie 2020 und 2021 präsidiert hat. Ein Zufall, wie sie gegenüber dem «Regionaljournal Zentralschweiz» sagt. «Das hat mich zu Anfang eigentlich überhaupt nicht interessiert. Ich musste einfach in die Kommission gehen, da es da eine Vakanz gab.» Mittlerweile gefalle ihr das Thema Sicherheit aber gut.

Derzeit hält die Mitte drei der neun Luzerner Nationalratssitze. Und gemäss Glanzmann stehen die Chancen gut, dass die Mitte diese halten kann, wenn der Wahlkampf so gut geführt werde wie 2019. Leo Müller und Priska Wismer haben ihren Wiederantritt bereits angekündigt. Für Glanzmanns Sitz hat Mitte-Fraktionschef Adrian Nussbaum bereits seinen Hut in den Ring geworfen (zentralplus berichtete).

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