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Umstrittenes Auftreten von Massnahmenkritikern
Corona-Fackelzug durch Luzern angekündigt

  • Lesezeit: 3 min
  • Kommentare: 27
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Im November zogen Massnahmenkritiker mit Fackeln durch Solothurn – nun ist ein Fackelzug durch Luzern angekündigt. (Bild: Screenshot Tele M1)

Die Proteste gegen -Massnahmen reissen nicht ab. Für Montagabend haben Massnahmenkritiker einen Fackelzug durch Luzern angekündigt. Die Stadt lässt sie gewähren.

Erst vor wenigen Wochen marschierten vor dem privaten Wohnhaus der sächsischen Gesundheitsministerin Petra Köpping Fackelträger auf, um gegen -Massnahmen zu demonstrieren. Die Aktion löste deutschlandweite Empörung aus. Jetzt schwappt dieses umstrittene «Stilmittel» des Corona-Protests in die Zentralschweiz über. Auf Telegram wird für Montagabend ein Corona-Fackelzug durch Luzern angekündigt.

Massive Kritik in Deutschland

Die Aktion in Sachsen hat bei vielen Deutschen böse Erinnerungen hervorgerufen. «Das sind Methoden, die hat die SA erfunden», zitierte die «Deutsche Welle» Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in Erinnerung an die Kampftruppe der Nationalsozialisten. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans bezeichnete die Aktion auf Twitter als in «Art und Auftritt faschistoid».

Neben dem Fackelauftritt an sich bezieht sich die Kritik darauf, dass die Politikerin an ihrem Wohnort aufgesucht worden ist. Die sächsische Staatsregierung verurteilte die Aktion als «eine Grenzüberschreitung mit dem Ziel, Verantwortungsträger einzuschüchtern».

Extremismusforscher Professor Matthias Quent ordnete das Einschüchtern der Politikerin an ihrem Wohnort im «ZDF» als «ziemlich kalt geplante rechtsradikale Form» ein, sich Aufmerksamkeit zu verschaffen. Er warnte allerdings auch ganz allgemein vor dem «polizeilichen Nichtumgang mit vielen der sogenannten Spaziergänge, die jetzt gegen die neuen Massnahmen der neuen Welle der Corona-Pandemie stattfinden.»

Fackelzug durch Luzern – aber nicht auf der Kapellbrücke

Das Feuer und der Mensch – das ist eine jahrtausendealte Beziehung, die im Kopf eines jeden Assoziationen auslösen dürfte. Siegesfeuer, Lagerfeuer, Wärme – aber auch katastrophale Brände und brutale Aufstände. Es gab in der Menschheitsgeschichte religiöse Fackelprozessionen oder solche zur Ehrung herausragender Persönlichkeiten. Klar ist aber: Fackelzüge im politischen Kontext sind fast immer negativ belastet. Sie sind damit ein starkes Symbol und eine neue Stufe des Corona-Protests.

Erst waren es Trycheln, jetzt sind es Fackeln. Die Demonstranten bedienen sich archaischer Stilmittel. Während dies in Deutschland scharf kritisiert wird, nehmen es die Luzerner Behörden gelassen. Die Kundgebung ist bewilligt – inklusive Fackelzug durch Luzern.

«Das Mittragen von Fackeln ist auf dem letzten Streckenteil, das heisst ab der Treppe Hofkirche via Nationalquai – Schweizerhofquai bis Schwanenplatz, erlaubt», teilt ein Projektleiter der Dienststelle Stadtraum und Veranstaltungen auf Anfrage von zentralplus mit. Die Einschränkung: Weder auf der Kapellbrücke noch in der Altstadt sind die Fackeln erlaubt.

Bereits der zweite Fackelzug durch Luzern

Bereits vor gut einer Woche sind Demonstrantinnen mit Fackeln vor das Luzerner Regierungsgebäude gezogen (zentralplus berichtete). Mehrere zentralplus-Kommentatoren äusserten daraufhin die Meinung, dass dies ein wenig an längst vergangene Zeiten erinnere. Zuvor hatten sich Massnahmengegner in Solothurn dieses belasteten Stilmittels bedient, wie der Lokalsender «Tele M1» berichtete.

Wer genau hinter dem Demo-Aufruf für Montag steckt, geht aus dem Flyer nicht hervor, der auf Telegram kursiert. Geteilt hat ihn unter anderem der massnahmenkritische Verein Mass-Voll. «Wir sind aber nicht die Organisatoren», sagt Präsident Nicolas A. Rimoldi auf Anfrage.

Er hält den Fackelzug durch Luzern jedoch für unproblematisch: «Fackeln geben warm und machen hell, wer will, soll das machen», meint Rimoldi. Dass Fackeln als Stilmittel belastet sein könnten, sieht er nicht. «Wenn zu Recht Assoziationen zu den dunklen Kapiteln der Menschheitsgeschichte entstehen, dann betreffen sie die Diskriminierung von Ungeimpften.»

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27 Kommentare
  1. Opi, 28.12.2021, 15:51 Uhr

    Diese Minderheit mag zwar laut sein, und überlappt anscheinend mit den Neonazis (sonst würden sich nicht solch eine Optik wählen), Aufmerksamkeit müssen wir ihnen deswegen aber nicht schenken.

    Der Grossteil der Bürger ist schon geimpft, und unterstützt die leider notwendigen Massnahmen. Das sagt ja schon alles aus.

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  2. Marco, 27.12.2021, 22:20 Uhr

    Hört doch bitte mal mit diesem Egoismus auf.Wieso werden beim all den Diskussionen immer die von den «Massnahmen» gekränkten so in den Vordergrund gestellt?
    Jeden Tag leiden und sterben dutzende Menschen wegen diesem Virus.
    Geht doch stattdessen lieber mal auf die Strasse, zündet Kerzen an und gedenkt diesen.

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  3. lfm, 27.12.2021, 18:34 Uhr

    Die groteske Fratze der COVID-Leugner und ihres duckmäuserischen Agitators Nicolas A. Rimoldi: Sie bezichtigen den Bundesrat des Nazismus, posten Bilder von BR Berset mit Hitlerschnauz, ziehen historisch abwegige, unerträgliche Vergleiche mit der Schoah. Wer sich aber ständig nazistischer Rhetorik, Ästhetik und Propagandamittel bedient, sind sie selbst. Nur haben sie die braune mit violetter Farbe übermalt. Ein Armutszeugnis für den Luzerner Stadtrat, solchen Unfug – nota bene nach wiederholten Ausschreitungen mit Nötigungs- und Körperverletzungsdelikten – wiederholt zuzulassen. Politischer Opportunismus geht gleitend in Verantwortungslosigkeit über.

    Loris Fabrizio Mainardi, lic.iur.

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    1. Roli Greter, 28.12.2021, 08:55 Uhr

      @lfm
      Und in einem Schwall von Tränen liegt ängstlich ein Anwalt und wartet in der Embryostellung darauf bis die Panikattacke wieder vorbei ist. Gute Besserung Herr Mainardi.

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      1. Remo, 29.12.2021, 21:42 Uhr

        Sind Sie auch mitmarschiert Herr Greter? Herr Mainardi hat vollkommen recht.

        Leider bekommt diese kleine laute Minderheit, die hinter ihrem Hobbymessias hermarschieren eine viel zu grosse Plattform.

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  4. Roger Levy, 27.12.2021, 17:06 Uhr

    Wehret den Anfängen! Fakelzüge erinnern an die Naziaufmärsche. Als Jude bekomme ich Angst!

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    1. Hegard, 27.12.2021, 20:03 Uhr

      Sie haben wohl zuviel Ferngesehen.

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      1. Remo, 30.12.2021, 08:45 Uhr

        @hegard Noch einer der nichts aus der Geschichte gelernt hat.

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  5. Reto, 27.12.2021, 17:02 Uhr

    Demos in der nacht… damit keiner sieht wer mitläuft. Wau respeckt!! Sehr sehr bedauerlich.

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    1. Hegard, 27.12.2021, 20:09 Uhr

      Sorry aber Fackel machen Licht
      Ich finde sie heimelig und Romantisch,gerade in der Weinachtszeit

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  6. Michel von der Schwand, 27.12.2021, 16:58 Uhr

    Wann endlich lassen wir uns von diesen HH-Fetischisten nicht mehr drangsalieren? Nichts gelernt?

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    1. Manfredo Gläske, 27.12.2021, 17:48 Uhr

      Warum sprechen Sie in der wir-Form? Wer sind denn wir? Und wer sind die Anderen?
      Von wem wurden Sie dazu legitimiert und eingesetzt, um sich herauszunehmen für wir sprechen und die Losung ausgeben zu können? Von wem haben Sie diesen Auftrag? Von mir jedenfalls nicht; daher muss ich Ihnen und Ihren reisserischen Parolen sehr dezidiert widersprechen und entgegentreten.
      Fazit: Leute wie Sie, die sich ohne mit der Wimper zu zucken selbst ermächtigen, sich aufschwingen, sich aufspielen als scheinbare Phantom-Vertreter eines alternativlosen Wir-Kollektives, sind offenkundig gefährlich und pflegen antidemokratische Vorgehensweisen als Strategie. Grundrechte, das ist etwas, dass Sie sehr selektiv vergeben und als Privilegien einsetzen möchten. Aber das ist nicht das Wesen und der Charakter von Grundrechten. Das Recht auf Versammlungsfreiheit gehört nun mal dazu – ob es Ihnen passt oder nicht, ist dabei irrelevant.

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      1. P. Nigg, 27.12.2021, 21:29 Uhr

        Herr Gläske, sind Ihnen die Mehrheitsverhältnisse bei zwei Volksabstimmungen zum Thema klar?

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      2. Michel von der Schwand, 27.12.2021, 23:25 Uhr

        Wer sich der NSDAP-Symbolik bedient, hat in dieser Gesellschaft verspielt. Das ist nicht verhandelbar.

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  7. Esther moser, 27.12.2021, 16:25 Uhr

    Mit ihrem Artikel über die Fakelzüge tragen sie zur Spaltung der Gesellschaft bei. Diese Demonstranten sind Menschen, die sich erhebliche Sorgen um die Zukunft der Kinder machen.
    Und schauen Sie sich um, es wird weltweit demonstriert, und es werden immer mehr.

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    1. Andi S., 27.12.2021, 18:57 Uhr

      Im Gegenteil, es handelt sich um irrlichternde Egoisten mit abstrusen Vorstellungen. Von der Aufklärung völlig verschont geblieben.

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      1. Roli Greter, 28.12.2021, 16:11 Uhr

        Ist es Hass oder Angst, Andi S.?
        Wie wäre es mit gemeinsam statt gegeneinander? Ich schäme mich für die spaltende Mehrheit hier drin.

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      2. Remo, 29.12.2021, 21:46 Uhr

        @Roli Greter und ich schäme mich für Verharmloser wie Sie. Wird Zeit dass Sie hier Gegenwind bekommen Sie fleissiger Schreiberling.

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    2. Bertram.Raue, 27.12.2021, 18:57 Uhr

      Eine Abspaltung von der Gesamtgesellschaft kann man wohl kaum als Spaltung der Gesellschaft ansehen. Da sollte man die konkreten Zahlen in ein realistisches Verhältnis setzen.

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    3. Remo, 27.12.2021, 19:22 Uhr

      @Esther moser das ist ein sehr kleiner Teil der Gesellschaft. Nur weil weltweit demonstriert wird und es überall solche Schwurbler gibt, heisst es noch lange nicht, dass es richtig ist.

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  8. Werthmueller, 27.12.2021, 16:13 Uhr

    Skandalös dass solche Fackelzüge von einer demokratisch gewählten Regierung bewilligt werden. Ich hoffe,dass diejenigen die solche Bewilligungen erteilen zur Rechenschaft gezogen werden! Es erinnert stark an SA – SS – NSDAP.

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  9. Remo, 27.12.2021, 16:09 Uhr

    So minimale Massnahmen wie sonst nirgends aber selbst das ist ihnen noch zuviel. Reisst euch endlich am Riemen!

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    1. Apostasie MMXXll, 27.12.2021, 18:26 Uhr

      Nun, ganze Bevölkerungsgruppen mit Vorsatz auszuschliessen – man müsste hier von Diskriminierung sprechen – und die zeitweilige Aussetzung von verfassungsmässig garantierten Grundrechten aufgrund möglicherweise etwas zwielichtiger Indikatoren, erachte ich persönlich jetzt nicht als «minimale Massnahme». Das ist unverhohlen Nudging auf eine nicht sehr verantwortliche Art und Weise. Aber lassen Sie mich mit Nietzsche schliessen: Jedes Sehen ist perspektivisches Sehen! Derselbe Nietzsche hat bereits prognostiziert, dass die Gesundheit der Menschen einst zum goldenen Kalb und parareligiösen Kult emporgehoben werden wird. Mir scheint diese Prognose durchaus eingetroffen zu sein.

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      1. Remo, 27.12.2021, 19:20 Uhr

        @Apostasie MMXXll Wissen Sie was das Problem ist? Es gibt zuviele wohlstandsverwahrloste Leute. Niemand der heute noch lebenden hat eine Pandemie mitgemacht. Die Überlebenden der spanischen Grippe sind wohl inzwischen auch fast alle tot.
        Bringen Sie Lösungen! Aber von den Kritikern hört man nur Gejammer. Lösungen bringt keiner.
        Dann gibt es tatsächlich noch Leute, die diesem Sektenprediger (oder Führer) Rimoldi nachrennen. Unglaublich.

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    2. Bertram.Raue, 27.12.2021, 19:01 Uhr

      Dem kann ich nur zustimmen. Was kommt als Nächstes? Mistgabeln?

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  10. Landberner, 27.12.2021, 16:00 Uhr

    Ich würde mich schämen, vor meinen Mitbürgern gegen die Massnahmen des Bundesrates und für die Gefährdung von Leib und Leben dieser Mitbürger zu demonstrieren – mit oder ohne Fackeln.

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    1. Hegard, 27.12.2021, 19:48 Uhr

      Dann schäm dich weiter

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