Politik

20-Millionen-Projekt kommt an die Urne
Alles, was du zur neuen Velostation in Luzern wissen musst

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Aufgewertete Bahnhofstrasse mit Eingang zur Velostation: So sehen die Pläne der Stadt aus. (Bild: Studio 12 Luzern)

Luzern stimmt über die Zukunft der Bahnhofstrasse ab. Soll eine unterirdische Velostation gebaut werden oder nicht? Die Frage spaltet die städtische Politik stärker als es bisher den Anschein machte. zentralplus beantwortet die wichtigsten Fragen zur Abstimmung.

Wie stark ist der Veloboom im Jahr 2022? Stark genug, um eine neue Velostation unter der Bahnhofstrasse zur Realität zu machen? Am 13. Februar beantwortet die Luzerner Stadtbevölkerung diese Frage an der Urne. Die Stimmberechtigten entscheiden an diesem Abstimmungssonntag über einen Sonderkredit von rund 19,26 Millionen Franken.

Mit dem Geld soll eine moderne unterirdische Velostation realisiert werden. Damit verknüpft ist aber auch die Aufwertung der gesamten Bahnhofstrasse. Die Kosten für das Vorhaben haben die Luzerner Politik gespalten. zentralplus beantwortet die 10 wichtigsten Fragen zur Abstimmung.

1. Wie sieht die Velostation aus?

Geplant ist eine unterirdische Velostation, die mit einer Rampe via Bahnhofstrasse erreichbar ist. Die Velostation soll aber auch über einen direkten Zugang zum Bahnhof verfügen.

Die geplante Velostation soll insgesamt über 1200 Abstellplätze verfügen. Sie ist zudem in zwei Sektoren geteilt. Jene 500 Abstellplätze, die sich näher beim Zugang zum Bahnhof befinden, würden bewirtschaftet. Die anderen 700 sind gebührenfrei (zentralplus berichtete).

So ist die geplante Velostation ausgestaltet:

2. Was kostet das Ganze?

Der Bau der neue Velostation kostet 17,8 Millionen Franken. Hinzu kommen 1,46 Millionen Franken für den Betrieb und den Unterhalt der Station während den ersten zehn Jahren. Das ist der Betrag, über den die Stadtluzerner an der Urne befinden müssen. Bei einem Ja beteiligt sich der Bund mit 1,74 Millionen Franken.

3. Ist das teuer?

20 Millionen Franken sind nicht wenig. Mit ein Grund für die Kosten ist der schwierige Baugrund. Direkt an der Reuss ein unterirdisches Projekt zu realisieren, ist unweigerlich mit technischen Herausforderungen verbunden. Im Untergrund der Bahnhofstrasse befindet sich eine Vielzahl von Werkleitungen: Kanalisationsleitungen, Wasser- und Gasleitungen sowie Elektro- und wichtige Fernmeldeleitungen. Diverse davon müssen angepasst, geschützt, erneuert, neu gebaut oder umgelegt werden.

Diese Umstände lassen die Kosten seit der Projektierungsphase deutlich in die Höhe steigen. 2019 war noch von rund 13 Millionen Franken die Rede (zentralplus berichtete).

Im Vergleich zu anderen Velostationen in Städten wie Zürich oder Bern liegt das Preisschild für jene in Luzern im Rahmen. Beim Bahnhof Stadelhofen in Zürich soll bis 2024 eine Velostation für 800 Velos entstehen. Die Kosten für die Stadt belaufen sich auf rund 15,2 Millionen Franken.

4. Wie lief die Debatte im Grossen Stadtrat?

Um überhaupt an die Abstimmungsurne zu kommen, musste der Sonderkredit zunächst die Hürde im Stadtparlament nehmen. Dort kristallisierte sich schnell heraus, dass die Baukosten der grösste Knackpunkt der Velostation sind.

Vom Nutzen einer Velostation – oder zumindest von der Nachfrage nach mehr Veloabstellplätzen – war praktisch der gesamte Rat überzeugt. Den Bürgerlichen bereiteten jedoch die Baukosten Kopfschmerzen. Die Kritik von linker Seite bezog sich derweil eher auf den «Zwang», künftig unterirdisch parkieren zu müssen. Ein Antrag der Grünen/Jungen Grünen, der mehr als die vorgesehenen 70 oberirdischen Abstellplätze verlangte, vermochte jedoch keine Mehrheit zu gewinnen – Insbesondere auch, um den vermeintlichen Kompromiss nicht zu gefährden. Mehr oberirdische Abstellplätze wären von bürgerlicher Seite als rotes Tuch empfunden worden.

Letztlich hiess das Stadtparlament den Kredit für den Bau der Velostation relativ deutlich gut, und zwar mit 37 zu 8 Stimmen bei 2 Enthaltungen (zentralplus berichtete).

5. Wer ist gegen die Velostation?

So deutlich wie im Stadtparlament ist die Sache aber doch nicht. Im Rahmen der Ratsdebatte verwies FDP-Fraktionssprecher Andreas Moser auf die Tatsache, dass die Velostation teuer ist und der Blick auf ähnliche Stationen in anderen Städten aber ein recht ähnliches Bild ergäbe. Im Rahmen der Parteiversammlung zogen solche Argumente offensichtlich nicht: Mit sehr deutlichen 72 Neinstimmen gegen 23 Jastimmen bei 3 Enthaltungen hat die FDP die Neinparole beschlossen.

Zuvor hatte einzig die SVP ihre Opposition gegen die «Luxusvelostation» bekundet. Gemäss Parteipräsident Dieter Haller wird die SVP diese Woche eine breite Neinkampagne auf allen Kanälen lancieren. Die FDP hat derweil ebenfalls angekündigt, sich im Abstimmungskampf «aktiv für ein Nein zur Velostation» einzusetzen.

Abzuwarten bleibt, wie sich die Basis der Mitte entscheidet. Deren Parteiversammlung findet am Dienstagabend statt.

6. Wer ist für die Velostation?

Ein Teil der Befürworter hat sich in einem Ja-Komitee zusammengeschlossen. Ihm gehören die SP und Juso, die Grünen/Jungen Grünen sowie die Verbände VCS und Pro Velo an (zentralplus berichtete).

Zu den Hauptargumenten des Komitees gehören die angestrebte Förderung des Velos als klimafreundliche Mobilitätsform und die Tatsache, dass schon heute zu wenig Abstellplätze am Bahnhof bestehen. «Der Gewinn – eine zentrale, attraktive Velostation, ausgelegt auf eine Lebensdauer von 100 Jahren, mit direktem Bahnhofszugang – wiegt die Investitionen mehr als auf», schreibt das Komitee in einer Mitteilung.

Kämpfen für die Velostation unter der Bahnhofstrasse (von links): Marta Lehmann (VCS), Michelle Meyer (Junge Grüne), Simone Brunner (SP) und Thomas Spöring (Pro Velo)

Die GLP hat sich als Partei ebenfalls für die Velostation ausgesprochen. Im Rahmen der Ratsdebatte plädierte die GLP für einen Schulterschluss der Parteien zugunsten der Velostation. Gemäss Stefan Sägesser, Vizepräsident der städtischen Baukommission, ist die GLP bereit, aktiv in den Abstimmungskampf einzugreifen.

7. Was ist mit dem Rest der Bahnhofstrasse?

Die Velostation gehört zu einem Paket an Massnahmen, um die Bahnhofstrasse aufzuwerten. Zur Erinnerung: Die Luzerner Stimmbevölkerung stimmte 2013 der SP-Initiative «Für eine attraktive Bahnhofstrasse» zu. Die Bahnhofstrasse sollte dadurch grösstenteils autofrei werden. Bis zur Umsetzung dauerte es jedoch rund sieben Jahre (zentralplus berichtete).

Die Bahnhofstrasse im heutigen Zustand wird jedoch kaum als autofreie Flaniermeile wahrgenommen. Dies soll sich in den nächsten Jahren jedoch ändern (zentralplus berichtete). Für die Neugestaltung der Bahnhofstrasse sowie für die Aufwertung der Seidenhofstrasse hiess der grosse Stadtrat zwei Kredite von total 8,45 Millionen Franken gut.

Diese beiden Projekte sind also quasi in trockenen Tüchern. Bei einem Nein zur Velostation müsste man aber wohl – zumindest bezüglich des Umsetzungshorizonts – nochmals über die Bücher.

Die Bahnhof- und Seidenhofstrasse im Vorher-Nachher-Vergleich:

8. Welche anderen Projekte hängen damit zusammen?

Die Velostation ist in vielerlei Hinsicht ein zentrales Puzzlestück für die künftige Verkehrsplanung der Stadt Luzern. So plant der Stadtrat beispielsweise, innert zehn Jahren ein Netz aus Velobahnen zu erstellen. Dies als Gegenvorschlag zur Velonetz-Initiative von Pro Velo (zentralplus berichtete). Eine moderne Velostation direkt beim Bahnhof würde sich selbstredend perfekt in diese Pläne einfügen und diese ergänzen.

Mit der Velostation hängt aber vor allem auch der Durchgangsbahnhof zusammen. Mit dem Bau des Durchgangsbahnhofs Luzern werden viele der heutigen Veloabstellplätze beim Bahnhof wegfallen. Beispielsweise jene im alten Posttunnel (zentralplus berichtete). Hier soll die geplante Velostation zumindest teilweise für eine Entlastung sorgen.

9. Was passiert bei einem Ja?

Bei einem Ja zur Velostation soll es zügig vorangehen. Der Start des Bauprojekts kann bereits in der zweiten Hälfte 2022 erfolgen, sofern die Baubewilligungen für die Neugestaltung der Bahnhofstrasse und für die Velostation vorliegen.

In einer ersten Phase ist es vorgesehen, die westliche Bahnhofstrasse zwischen Jesuitenkirche und Kapellbrücke/Seidenhofstrasse, den Theaterplatz und die Theaterstrasse umzugestalten und die Werkleitungen zu erneuern. Diese Phase dauert rund ein Jahr. In einer zweiten Phase starten die Hauptarbeiten für die Velostation, die etwa zwei Jahre dauern. Somit könnte die Velostation zwischen Ende 2025 und Mitte 2026 fertiggestellt werden.

10. Was passiert bei einem Nein?

Dann heisst es unweigerlich «zurück auf Feld eins». Die umfassende Planung der Velostation hat mittlerweile Jahre aufgefressen. Eine schnelle Ersatzlösung, die halbwegs so zentral ist, scheint unwahrscheinlich. Entsprechende Gegenvorschläge sind von den Projektgegnern bisher nicht formuliert worden.

Der heutige Istzustand mit den überfüllten Abstellplätzen rund um die Bahnhofseingänge und die Wildparkiererei dürften ebenfalls eher zu- als abnehmen. Erst recht, wenn die Bauphase zum Durchgangsbahnhof Realität wird.

Was ein Nein zur Velostation für die Pläne zur langersehnten Aufwertung der Bahnhofstrasse bedeuten würde, ist noch unklar. Problematisch wirds auf jeden Fall: Die Gestaltungspläne gehen schliesslich davon aus, dass die vielen Velos, die heute zwischen den Bäumen entlang der Reuss parkiert stehen, unter der Oberfläche verschwunden sind.

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9 Kommentare
  1. Baustelle Luzern, 19.01.2022, 16:13 Uhr

    Wieso überdacht man nicht den Güterbahnhof – wie in Chur die Postautostation?
    Da hätten tausende Velos Platz, überirdisch, einsehbar, Bahnhof direkt.
    Baustellen in Luzern-Stadt bis 2030:
    – Velostation unterirdisch
    – Durchgangsbahnhof
    – neues Theater
    – Inseli
    Da werden wohl die Touristen ausbleiben. Prost Nägeli!

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  2. Hanswurst, 17.01.2022, 19:17 Uhr

    Kleine Dreisatzrechnungen für den Stimmbürger als Entscheidungshilfe
    Bei Baukosten von 19,26 Mio. Fr. kostet bei 1200 Velos ein Veloparkplatz Fr. 16‘050. 1 Autoparkplatz misst ca. 2.5m x 5m = 12.5 m². Ein Parkplatz in einem Parkhaus kostet Fr. 15‘000 bis 25‘000, in einer Tiefgarage liegt der Grenzwert bei max. Fr. 40‘000 pro Parkplatz. Auf einem Autoparkplatz haben 6 bis 8 Velos Platz. Bei 7 Velos (7 Personen) ergeben sich für die 7 Velos Kosten von Fr. 112‘350 pro Äquivalent eines Autoparkplatzes und damit fast das 3fache eines Parkplatzes in einer Tiefgarage (min. 1 Person). Pro Person beim Velo Fr. 16‘050, beim Auto max. Fr. 40‘000 für eine Tiefgarage, resp. Fr. 15‘000 bis 25‘000 im Parkhaus. Alles klar?

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    1. Fridolin, 18.01.2022, 07:04 Uhr

      Sie vergessen einen wesentlichen Unterschied: Bei Autoparkplätzten kommt das Geld vom Steuerzahler, mit diesen Parkplätzen verdient man Geld, vor allem die Stadt. Anders bei den geplanten Veloparkplätzen. Diese bezahlt der Bürger.

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  3. spartacus, 17.01.2022, 18:04 Uhr

    Was im obigen Artikel nicht angesprochen wird, ist die tatsache, dass viele der alten Bäume gefällt werden müssen. Wie man auch auf den (wahrscheinlich etwas geschönten) Bildern sieht, werden wohl neue Bäume gepflanzt, doch das wird etwa 2 Jahrzehnte mehr als kümmerlich aussehen!

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  4. Peter, 17.01.2022, 17:26 Uhr

    Diese unterirdische Velostation ist eine ganz schlechte Idee

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  5. Hegard, 17.01.2022, 17:08 Uhr

    Was passiert eigendlich mit dem
    Auto Parkhaus,das durch den neuen Durchgangs Bahnhof aufgeteilt wird.

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  6. Stadt Luzerner, 17.01.2022, 08:31 Uhr

    Eine Velo-Abstimmung in Luzern ist genauso überflüssig wie Wasser in die Reuss tragen! Und genauso sicher, wie das Amen in der Kirche ist, dass es auch mit der Velo-Station niemals so idyllisch aussehen wird, wie es uns die vorher/nachher Bilder suggerieren wollen. Auch mit Velo-Station wird es in diesem Bereich an der Oberfläche von Fahrräder wimmeln…… Kaum fertig gebaut kommen Ausreden wie «unterirdisch ist für Frauen gefährlich», «der Preis ist für Fahrradfahrer zu hoch», «der Weg ist zu weit, um nur schnell um die Ecke was einzukaufen» uvm.

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    1. Max, 17.01.2022, 19:18 Uhr

      Auf den punkt gebracht! ….. der bau ist auch viel zu teuer.

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  7. Rudolf 1, 17.01.2022, 06:12 Uhr

    Wie gesagt, in den nächsten Jahren wird das Zehnfache an Velostationen benötigt werden. Man wird ALLEN zustimmen müssen, weil ein riesiges Chaos beim neuen Bahnhof nur so verhindert werden kann.

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