Pinkelpause am Pilatus hat keine rechtlichen Folgen
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Weil er dringend mal musste, sprang ein Mann aus dem Fenster der fahrenden Bahn. (Bild: pilatus.ch)

Mann sprang aus fahrender Bahn Pinkelpause am Pilatus hat keine rechtlichen Folgen

1 min Lesezeit 03.10.2021, 10:57 Uhr

Ein Tourist sprang am vergangenen Wochenende aus einem fahrenden Zug der Pilatus-Bahnen, um Wasser zu lösen. Der Mann hat doppeltes Glück: Weder verletzte er sich beim Sprung, noch wird er für sein Verhalten juristisch belangt.

Der Vorfall sorgte anfangs Woche schweizweit für Aufsehen: Ein Tourist sprang am Samstagabend aus einem fahrenden Zug der Zahnradbahn am Pilatus – weil er dringend pinkeln musste (zentralplus berichtete). Die Pilatus Bahnen hatten im Anschluss verkündet, den Fall juristisch zu prüfen und sind nun zu einem Entscheid gekommen.

«Wir verzichten auf rechtliche Schritte», sagte Tobias Thut, Leiter Marketing und Verkauf, gegenüber der «Luzerner Zeitung». Der Vorfall habe keine betrieblichen Konsequenzen gehabt und «dem Mann war das alles eine genug grosse Lehre, er hat anschliessend selber gemerkt, wie gefährlich das war.»

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