Die 52-jährige Birgitte Snefstrup hat für Luzerns Sexarbeiterinnen ein Beratungs- und Betreuungsangebot erarbeitet.
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Die 52-jährige Birgitte Snefstrup hat für Luzerns Sexarbeiterinnen ein Beratungs- und Betreuungsangebot erarbeitet. (Bild: ans)

Beratungsangebot am Strassenstrich Pilotprojekt für Luzerns Sexarbeiterinnen

7 min Lesezeit 2 Kommentare 01.11.2013, 06:02 Uhr

Am Luzerner Strassenstrich Ibach an der Reusseggstrasse wird ab Dezember 2013 ein professionelles Beratungsangebot für die Sexarbeiterinnen realisiert. Dies zeigen Recherchen von zentral+. Damit sollen Gesundheits- und Gewaltprävention bei Sexarbeiterinnen gefördert werden. Finanziert wird das Pilotprojekt hauptsächlich von Kanton und Stadt Luzern. Wir sprachen mit Projektleiterin Birgitte Snefstrup über das Projekt, den Alltag der Frauen sowie deren Nöte und Gründe, in Luzern anzuschaffen.

Geplant ist, dass ab Dezember 2013 im Gebiet Ibach zweimal pro Woche zwei Beraterinnen während drei Stunden auf dem Strassenstrich Ibach anwesend sind. Für die Beratung, die jeweils zwischen 20 und 24 Uhr angeboten wird, steht ein Container oder ein Bus zur Verfügung, zu dem nur die Beraterinnen und die Sexarbeiterinnen Zutritt haben.

Folge eines Postulats

Birgitte Snefstrup kennt die Sorgen und Nöte von Sexarbeiterinnen. Die 52-jährige Sozialpädagogin besuchte acht Jahre lang als Angebotsleiterin von Aidsprävention im Sexgewerbe (Apis) regelmässig Frauen, die auf dem Strassenstrich, in Salons, Bars und Clubs der Zentralschweiz arbeiteten. Nachdem im Mai 2012 das Postulat «Flankierende Massnahme zum Reglement Strassenstrich» überwiesen wurde, hat sie von der Stadt Luzern den Auftrag bekommen, ein Konzept für ein professionelles Beratungs- und Betreuungsangebot zu erarbeiten und umzusetzen. 

«Sie können eine Pause machen und sich bei uns mit einem Kaffee oder einer Suppe aufwärmen. Primär geht es natürlich darum, ein Vertrauen aufzubauen, damit die Sexarbeiterinnen überhaupt mit ihren Anliegen zu uns kommen. Das ist sehr schwierig, wenn man nur zu Fuss auf der Strasse unterwegs ist», weiss die Projektleiterin. Dies, weil die Frauen dann bei ihrer Arbeit gestört würden und so kein vertrauliches Gespräch stattfinden könne.

Vier ehrenamtliche Beraterinnen

Insgesamt vier Beraterinnen konnte Birgitte Snefstrup für diese Arbeit gewinnen. Die vier Frauen, die alle beruflich einen sozialen Hintergrund haben, werden ehrenamtlich arbeiten. Anders wäre das Pilotprojekt nicht umsetzbar gewesen. «Das Ist Nachtarbeit, die wir mit unserem Budget nicht finanzieren könnten», so Snefstrup. Ausserdem werden Übersetzerinnen engagiert, da die meisten Sexarbeiterinnen nur wenige Brocken Deutsch sprechen. Sie kommen vor allem aus Bulgarien, Ungarn und Polen. Snefstrup freut sich auf die Umsetzung des Pilotprojektes. «Wir wollen die Frauen auf dem Strassenstrich Ibach besser betreuen und beraten. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die gesundheitlichen Risiken, denen die Frauen ausgesetzt sind. Ein Bus oder ein Container bietet die Möglichkeit für vertiefte und vertrauliche Beratung, Aufklärungsarbeit zum richtigen Umgang mit Kondomen und zum Thema Geschlechtskrankheiten.»

«Viele Sexarbeiterinnen sagen, dass sie grosse Mühe haben, auf den Schutz mit Kondomen zu bestehen»

Der finanzielle Druck im Sexgewerbe wird immer grösser: Globalisierungsprozesse und die Krisen in vielen europäischen Ländern haben die Konkurrenzsituation im Sexgewerbe verschärft. Da hier der Körper das wichtigste Arbeitsinstrument ist, wirkt sich ein wachsender Druck zunehmend negativ auf die Gesundheit der Sexarbeiterinnen aus. «Wir wissen von den Frauen, dass sehr viele Männer Geschlechtsverkehr ohne Kondom wünschen und bereit sind dafür mehr zu bezahlen. Viele Sexarbeiterinnen sagen, dass sie grosse Mühe haben, auf den Schutz mit Kondomen zu bestehen», erklärt die 52-Jährige.

Den Frauen werden Kondome, Gleitmittel und Informationsbroschüren abgegeben. Auch Gewaltprävention, Sicherheit, Aufenthaltsbestimmungen und andere rechtliche Fragen werden thematisiert. «Es geht auch darum, dass wir den Weg, den die Frauen gewählt haben, um ihre Kinder zu ernähren und ihnen eine Zukunft zu ermöglichen, akzeptieren. Wir versuchen sie auf diesem Weg zu begleiten, damit sie so sicher und gut wie möglich auch ihre Ziele erreichen.» Birgitte Snefstrup weiss, dass es zahlreiche Gründe gibt, warum die Frauen nicht zum gewünschten Ziel kommen: «Wenn sie sich mit einer Geschlechtskrankheit anstecken, stehen sie plötzlich vor neuen Probleme und Kosten. Immer wieder entstehen auch ungewollte Schwangerschaften oder die Frauen erleben Gewalt, die ihnen psychisch zusetzen.»

«Ich denke, dass die allermeisten Frauen, die ich auf dem Strassenstrich antreffe, ihren Koffer packen und jederzeit gehen könnten»

Mit dem Beratungsangebot könne das Thema «Sicherheit bei der Arbeit» mit den Frauen thematisiert werden. Das Vermitteln von gewissen Verhaltensregeln könne die Frauen hoffentlich stärken und die Risiken minimieren. «Auch der Konsum von Drogen und Alkohol hat einen grossen Einfluss auf die Sicherheit und darauf, ob die Frauen mit ihrem Aufenthalt in der Schweiz ihre Ziele erreichen.»

Für Birgitte Snefstrup steht fest: «Das Wichtigste  ist, den Frauen auf Augenhöhe und respektvoll zu begegnen. Es geht nicht darum, jemanden zu retten, sondern dass eruiert wird, welche Bedürfnisse und Anliegen die Sexarbeiterinnen haben. Auf diese Bedürfnisse versuchen wir einzugehen», sagt Birgitte Snefstrup. Nicht jede Frau, die ihren Körper verkaufe, sei auch ein Opfer. «Ich denke, dass die allermeisten Frauen, die ich auf dem Strassenstrich antreffe, ihren Koffer packen und jederzeit gehen könnten, ohne dass ihnen etwas passieren würde. Natürlich haben sie einen finanziellen Druck. Das ist das, was sie oft zurückhält.»

«Ich habe eine Frau kennengelernt, die erzählte, dass sie früher ihr Kind aus dem Abfalleimer ernähren musste»

In der Regel kämen die Frauen in die Schweiz, um ihre Kinder und Familien zu ernähren oder um sich mit dem Geld eine Ausbildung zu finanzieren. «Ich habe ein Frau kennengelernt, die erzählte, dass sie früher ihr Kind aus dem Abfalleimer ernähren musste. Sie sagte mir, sie hätte durch ihr Einkommen vom Strassenstrich ein Stück Würde wiedergewonnen, weil sie jetzt ihrem Kind Essen kaufen und ihm die Bücher für die Schule zahlen kann. Wir treffen aber auch ausgebildete Frauen die in ihrem Heimatland einfach keine Arbeit gefunden haben.» Man könne die Situation, in der sich die Sexarbeiterinnen befinden, nicht generalisieren. «Es sind sehr unterschiedliche Frauen mit verschiedenen Bedürfnissen und Ressourcen.»

Ein Schritt hin zu einem Verein

Seit 2005 setzt sich Birgitte Snefstrup für die bessere Situation von Frauen im Sexgewerbe ein. «Je mehr man darüber weiss, desto vielseitiger ist das Thema. Die Offenheit und Wertschätzung der Frauen motiviert mich immer wieder weiterzumachen. Natürlich kann diese Arbeit auch ermüdend werden, weil die vielen Sparmassnahmen ein professionelles Angebot immer schwieriger machen. Mit diesem Pilotprojekt machen wir aber einen Schritt in die richtige Richtung», sagt die Sozialpädagogin. Geplant sei zusätzlich, einen Verein zu gründen, der die Trägerschaft für das Projekt übernehmen werde. «Es ist dann auch einfacher, auf Spendensuche zu gehen.»

Nächste Seite: Interview mit Paolo Hendry

Paolo Hendry ist seitens der Stadt Luzern als Projektleiter des geplanten Fachangebotes tätig. Er arbeitet in der Sozialdirektion.

zentral+: Was will man mit dem neuen Beratungs- und Betreuungsangebot erreichen?

Paolo Hendry: Das städtische Parlament hat im Mai 2012 mit der Überweisung eines Postulats von Grünen, SP/Juso und GLP «Flankierende Massnahmen zum Reglement Strassenstrich» dem Stadtrat den Auftrag gegeben, Massnahmen zur Betreuung der Sexarbeitenden auf dem Strassenstrich zu prüfen. Mit einem befristeten Pilotprojekt wird ein solches Angebot ausprobiert. Die Wirkung der Massnahmen wird durch die Hochschule Luzern in einer Begleitevaluation bewertet. Ziel ist es, die Situation der Strassensexarbeitenden mittels Beratung, Information und Vermittlung von weitergehenden Hilfsangeboten zu verbessern.
 
zentral+: Wo soll der Bus stationiert werden?
Hendry: Das Beratungsangebot wird sich im Gebiet Reusseggstrasse befinden. Aktuell wird alternativ zu einem Bus eine Containerlösung geprüft.
 
zentral+: An wen richtet sich das Angebot?
Hendry: An die Strassensexarbeitenden im Gebiet Ibach. Indirekt soll auch eine infektionspräventive Wirkung bei den Freiern erreicht werden.
 
zentral+: Welche Erfahrungen haben Sie bei der Vorbereitung des Projekts gesammelt?
Hendry: Die Sinnhaftigkeit des Angebots wird kaum in Frage gestellt. Hingegen war die Lösung der Finanzierungsfrage sehr zeitaufwendig. Sehr erfreulich ist das Interesse von freiwilligen Beraterinnen. Dabei handelt es sich um fachlich sehr gut qualifizierte Frauen, welche sich für die Situation der Sexarbeitenden engagieren möchten.
 
zentral+: Was ist aus Ihrer Sicht die grösste Herausforderung bei der Umsetzung?
Hendry: Die Wirkung präventiver Massnahmen zu messen, ist immer ein Knackpunkt. Wer kann schon sagen, was passieren würde, wenn man nichts macht? Andererseits liegt es auf der Hand: Wenn es gelingt, schon nur eine HIV-Infektion, eine ungewollte Schwangerschaft oder ein Gewaltdelikt zu verhindern, kann viel Leid verhindert und einiges an Folgekosten gespart werden.
 
zentral+: Wann ist der Projektstart?
Hendry: Wir stecken mitten in den letzten Vorarbeiten und hoffen, im Dezember 2013 mit dem Container oder einem Bus starten zu können.
 
zentral+: Wie hoch sind die Kosten für das Beratungs- und Betreuungsangebot?
Hendry: Die Kosten für die Vorarbeiten und die Investitionen betragen rund 50‘000 Franken. Die jährlichen Betriebskosten belaufen sich auf 140‘000 Franken. Das befristete Pilotprojekt wird voraussichtlich 18 Monate dauern. Damit kann ein Einsatz an zwei Abenden pro Woche finanziert werden. Die Kosten fallen relativ gering aus, weil wir wie erwähnt auch auf den Einsatz von fachlich ausgewiesenen Freiwilligen zählen können.
 
zentral+: Mit welchem Beitrag beteiligt sich die Stadt Luzern am Projekt?
Hendry: Stadt und Kanton Luzern teilen sich etwa je 40 Prozent der Kosten. Wir rechnen zudem mit einem grösseren Beitrag des Bundes. Der Rest soll über private Spenden gedeckt werden.
 
zentral+: Ist die Finanzierung des Projektes für die Folgejahre sichergestellt?
Hendry: Nein. Stadt, Kanton und Bund finanzieren nur die Pilotphase. Die Klärung der Finanzierung eines allfälligen definitiven Angebots ist Bestandteil des Pilotprojekts und insbesondere abhängig vom Ausgang der Beratungen zum kantonalen Gesetz über die Sexarbeit, über dessen Einführung das Kantonsparlament noch beraten muss.

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2 Kommentare
  1. Johannes Schwärzel, 19.08.2014, 12:55 Uhr

    helena,
    offensichtlich verstehen sie hier überhaupt nicht was hier passiert: Von wegen Recherchen, sie haben wohl keine Ahnung was das überhaupt ist.
    Ihr Privileg in der Schweiz geboren zu sein, sowie auch ihre Eltern, scheinen sie überhaupt nicht zu schätzen. Gönnen niemand auch diesen Status zu erreichen, wenn er nicht mindestens selbst hier geboren wurde, und auch dann nur, wenn die Eltern ebenfalls hier geboren wurden.
    Welch eine Missgunst!
    Sogar dann, wenn sich Menschen für dieses Privileg sich prostituieren. Daran sehen sie wohl nicht die Not, die sie dazu trieb, sondern nur wie Sie diese Frauen verachten, weil sie diesen Job machen – sie denken wohl, dass sind minderwertige Kreaturen die Freude und Vergnügen haben sich zu prostituieren. Klar, sie persönlich sind in hohem Mass missgünstig, vielleicht sogar von Hass erfüllt.
    Es gibt dutzende von Recherchen welche die Situation der Frauen genau recherchierten – Sie gehören nicht dazu. Sie bestätigen nur ihren Hass gegenüber betroffenen Personen.

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  2. Helena Gerber, 07.12.2013, 08:40 Uhr

    Warum???? Frau Snefstrup
    diese Sexarbeiterinnen wissen genau was sie da tun! Ich verstehe nicht, wie Blauäugig man sein kann, (muss) um nicht zu wissen dass es diesen Sexarbeiterinnen letztendlich nur um den Schweizerpass geht.
    Auch stehen sie im Winter nicht in der Kälte sondern sitzen in warmen Taxis, wenn nicht viel Arbeit ist.
    Dies weiss ich so genau, weil meine Recherchen über ein Jahr (2012) lief. Also erzählen sie doch nicht wie Arm diese Frauen seien und dass die Damen ihre Kinder nicht ernähren können. Diese vermeintlich armen Frauen, gehen so weit dass sie Schweizermänner ködern und mit diesen zusammenziehen wollen um Geld in ihre Heimat zu schicken, um so ihre Miete zu sparen. Für teure Taxis haben diese alleweil Geld und der Anfahrtsweg beträgt über 100km, genau gesagt kommen sie aus dem Raum Solothurn.
    Mfg Helena

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