Aus 45 Bewerbern wurde ausgesiebt Pilatus Arena: Grosses Interesse bei Planerteams

2 min Lesezeit 15.03.2017, 10:47 Uhr

Der erste Schritt des Studienauftrags für die Pilatus Arena ist abgeschlossen. Das Beurteilungsgremium hat aus den eingegangenen Bewerbungen acht Planerteams bestimmt, die am Studienauftrag teilnehmen können. 45 Teams aus der ganzen Schweiz haben sich beworben.

Aus den 45 eingegangenen Bewerbungen hat das Beurteilungsgremium sieben renommierte Teams und ein Nachwuchs-Büro ausgewählt. Die Teams hätten allesamt grosse Erfolgsausweise und beste Referenzen, heisst es in einer Mitteilung der Pilatus Arena.

«Wir haben hier ein absolut hervorragendes Teilnehmerfeld und freuen uns über das grossartige Interesse an dieser Aufgabe», sagt darin Toni Bucher, Verwaltungsratspräsident der Pilatus Arena AG. «Das enge Areal und die Finanzierung der Halle durch Mantelnutzungen sind grosse Herausforderungen», erklärt Bucher.

Es handelt sich bei den Qualifizierten um gemischte Teams mit Fachkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Landschaftsarchitektur, Bauingenieurwesen und Verkehrsplanung.
 
Für den Studienauftrag qualifiziert haben sich:
 
·         ARGE Büro Konstrukt AG, Luzern / Enzmann Fischer Partner AG, Zürich
·         ARGE Masswerk Architekten AG, Luzern / Cruz y Ortiz Arquitectos, Sevilla
·         Blättler Heinzer Architektur GmbH, Zürich (Nachwuchsteam)
·         BS+EMI Architektenpartner AG, Zürich
·         E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten ETH BSA SIA AG, Zürich
·         EM2N Architekten AG, Zürich
·         Giuliani.hönger architekten eth-bsa-sia, Zürich
·         Marques Architekten AG, Luzern
 
 
Nächste Phase: Städtebau im Zentrum

In einer nächsten Phase wird das Areal nun städtebaulich bearbeitet. Die Planerteams machen Aussagen zu Volumen, Dichte, Realisierungsmöglichkeiten und Aussenraumgestaltung, aber auch zu Verkehr und Erschliessung. Basierend auf den Ergebnissen werden dann bei Bedarf noch weitere Planungsschritte oder Anpassungen vorgenommen.
 
Die Verantwortlichen rechnen damit, dass das Schlussergebnis Ende 2017 vorliegen wird. Danach soll der Bebauungsplan erarbeitet werden.
 
 

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