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Perlen: Kirchenumnutzung durch Serbisch-Orthodoxe Kirche gestoppt
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Die Kirche St. Joseph in Perlen wird von der katholischen Kirchengemeinde nicht mehr genutzt. Auch eine Umnutzung durch die Serbisch-Orthodoxe Gemeinde wurde verhindert. (Bild: Screenshot Google Maps )

Bundesgericht heisst eingereichte Beschwerde gut Perlen: Kirchenumnutzung durch Serbisch-Orthodoxe Kirche gestoppt

1 min Lesezeit 03.05.2019, 14:11 Uhr

Eine katholische Kirche in Perlen sollte an eine Serbisch-Orthodoxe Kirche verkauft werden. Das Projekt wurde nun jedoch vom Bundesgericht gestoppt. Dieses heisst eine Beschwerde gut.

Die katholische Kirche St. Joseph in Perlen wird nicht mehr genutzt. Die Serbisch-Orthodoxe Kirche braucht Platz. Liegt also nahe, die katholische Kirche zu verkaufen oder zu vermieten. Im Januar vor drei Jahren stimmte die Mehrheit der Katholiken dem Verkauf an die Serbisch-Orthodoxen zu.

Doch der Verkauf für 1,2 Millionen Franken wurde verhindert. Grund: Gegen das Baugesuch für zusätzliche Parkplätze wurde Beschwerde eingereicht. Was am Luzerner Kantonsgericht abgewiesen hatte, wurde nun vom Bundesgericht gutgeheissen. Dies zeigt ein vom Bundesgericht veröffentlichtes Urteil.

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Damit dürfen keine zusätzlichen Parkplätze erstellt werden. Da jedoch die Nutzungsbewilligung an die Parkplätze geknüpft ist, ist mit dem Urteil auch die Neunutzung durch die Serbisch-orthodoxe Kirche vom Tisch, heisst es in der «Luzerner Zeitung».
 

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