Penisbilder: Das Programm von Jolanda Spiess-Hegglin hat bereits 1000 Strafanzeigen generiert
  • Gesellschaft
  • Sex
Wenn's nur das Bild einer Banane wär…: Studien zufolge hat fast jede zweite Frau schon einmal ein Dickpic bekommen. (Bild: Deon Black/Unsplash)

Betroffene wehren sich Penisbilder: Das Programm von Jolanda Spiess-Hegglin hat bereits 1000 Strafanzeigen generiert

5 min Lesezeit 26 Kommentare 25.04.2021, 05:00 Uhr

Es ist nicht nur eklig – sondern auch verboten: ungefragt ein Bild eines Penis zuzustellen. Die Zugerin Jolanda Spiess hat ein Tool programmieren lassen, mit dem Frauen innert 60 Sekunden eine Anzeige erstellen können. Wie oft dieses bereits zum Einsatz gekommen ist – das hat sie selbst überrascht.

Dickpics waren bei vielen Mädelsabenden schon Thema. Wohl jede Frau hat schon einmal ein Dickpic – ein Bild eines Penis – bekommen, ohne dass sie danach gefragt hätte. Manche könnten schon ganze Alben damit füllen.

Das irritiert, lähmt, hemmt – und löst auch Ekel aus. Laut einer Studie eines britischen Marktforschungsinstituts haben nicht wenige Frauen auf ihrem Handyscreen ein solches Bild bekommen. Über 40 Prozent der befragten Frauen zwischen 18 und 36 haben angegeben, schon mal ungefragt und ohne Vorwarnung Penisbilder zugesandt bekommen zu haben.

Zugerin lancierte Online-Anzeigengenerator …

Jolanda Spiess setzt sich mit ihrem Verein Netzcourage gegen Hassreden im Netz ein. Die Zugerin realisierte, dass es sich bei Dickpics um ein weitverbreitetes Phänomen handelt. «Es gab eine Phase, da haben wir täglich Anfragen von betroffenen Frauen erhalten, die Dickpics bekommen haben.» Das machte Jolanda Spiess sauer. Zu sehen, wie viele davon betroffen sind. Und sie fand: Dagegen muss jetzt etwas getan werden. Deswegen initiierte sie ein neues Projekt namens #NetzPigCock und hat damit einen Online-Anzeigengenerator lanciert: Innert 60 Sekunden können Betroffene durch dieses Tool eine Anzeige generieren.

«Es zeigt sich jetzt, wie wichtig dieser Anzeigengenerator ist.»

Jolanda Spiess

Denn, was viele nicht wissen: Penisbilder ungefragt zu versenden, fällt unter den Pornografietatbestand von Artikel 197, Absatz 2, des Schweizerischen Strafgesetzbuchs und ist somit verboten. Wer dagegen verstösst, wird mit einer Busse bestraft. Ist die Person, die das Penisbild unaufgefordert erhält, unter 16 Jahre alt, kann der Täter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden.

Dickpic bekommen? So kannst du dich wehren

Wenn du ein Dickpic bekommen hast, nach dem du nicht gefragt hast: Mach einen Screenshot davon. Das ist laut Jolanda Spiess das A und O. Notiere weiter das Datum und die Uhrzeit, wann du das Bild bekommen hast.

Im Onlinetool von #NetzPigCock kannst du diesen Screenshot hochladen. Fülle die Angaben aus, wann, über welchen Kanal und von wem – das kann auch beispielsweise ein Instagram-Username sein – du das Bild bekommen hast. Fülle deine persönlichen Angaben aus und schicke das ausgedruckte PDF-Dokument unterzeichnet an die Staatsanwaltschaft oder an die Polizei des zuständigen Kantons.

… der einschlug wie eine Bombe

Das Tool schlug ein wie eine Bombe. Erst einen Monat im Einsatz, wurden bereits 1178 Anzeigen generiert, wie Spiess-Hegglin auf Anfrage sagt. «Es ist krass, wie viele Frauen davon betroffen sind und wie gross das Bedürfnis ist, sich dagegen zu wehren.» Das hat sie selbst überrascht – auch wenn sie ja wusste, dass Dickpics bei vielen Frauen ein Thema sind. «Es zeigt sich jetzt, wie wichtig dieser Anzeigengenerator ist.»

Daten werden keine gespeichert, erfasst wird nur, aus welchem Kanton wie viele Anzeigen generiert wurden. Das Tool kam am meisten in folgenden Kantonen zum Einsatz: in Zürich mit 211, Waadt mit 197 und Basel-Stadt mit 89 erstellen PDF-Strafanzeigen. In Luzern kam der Generator 56-, in Zug 76-mal zum Einsatz.

Jolanda Spiess hofft, dass es in den meisten Fällen auch tatsächlich zu einer Anzeige gekommen ist. Denn nach Ausfüllen der Angaben wird ein PDF-Dokument eines Strafantrags erstellt, das Betroffene anschliessend ausdrucken, von Hand unterschreiben und an die Staatsanwaltschaft des jeweiligen Kantons schicken müssen.

Jolanda Spiess-Hegglin im August 2020.

Vorher mussten Frauen mit dem Dickpic auf den Polizeiposten

Jolanda Spiess möchte mit ihrem Anzeigengenerator Frauen über ihre Rechte aufklären und ein Statement setzen, dass Dickpics nicht okay sind und nicht einfach so hingenommen werden müssen.

«Auf einen Polizeiposten zu gehen und eine Anzeige zu machen, kann für Frauen oftmals zermürbend und demütigend sein.»

Jolanda Spiess

Weil Dickpics nur selten angezeigt werden, wollte sie zudem ein Tool zur Verfügung stellen, mit dem Betroffene einfach Anzeige erstatten können – ohne viel Aufwand, ohne den Gang auf den Polizeiposten oder ohne das Beauftragen einer Anwältin. Denn ohne das Tool bedeutete das Anzeigen solcher Grenzüberschreitungen tatsächlich noch, das erhaltene Penisbild auf Papier ausdrucken zu müssen und auf einem Polizeiposten stundenlang ein Protokoll anzufertigen.

«Auf einen Polizeiposten zu gehen und eine Anzeige zu machen, kann für Frauen oftmals zermürbend und demütigend sein», sagt Spiess-Hegglin. Letzte Woche habe ihr beispielsweise eine Frau geschrieben, dass sie mit einem Screenshot eines Dickpics zu einer Polizeidienststelle gegangen sei. Sie sei blöd angelacht worden mit der Bitte, wieder nach Hause zu gehen. Es sei ja «nicht so schlimm», hiess es.

«Das geht so nicht», sagt Spiess-Hegglin. «Ich hoffe, dass wir mit unserem Projekt klarmachen, dass auch die Polizei versteht, solche Frauen nicht abwimmeln zu dürfen.» Frauen sollen sich wehren und auch wenn sie Social Media nutzen oder mal «laut» seien, sich deswegen nicht zurückziehen. Denn der Fehler liegt nicht bei den Opfern – sondern bei denen, die solche Bilder verschicken.

Warum Männer Dickpics senden

Bleibt die Frage, warum Männer überhaupt Bilder ihres Penis an Frauen senden, die davon sicherlich nicht geträumt haben. Das habe ich gemeinsam mit meinen Kolleginnen Männer gefragt, die uns ungefragt solche Bilder zugeschickt haben. «Ja, keine Ahnung», meinte einer. «Vielleicht betrunken.» Andere konnten sich scheinbar nicht mehr dran erinnern.

«Scham und Schweigen war gestern. Jetzt wehren wir uns.»

Jolanda Spiess

Barbara Krahé, Professorin für Sozialpsychologie der Universität Potsdam, sagte es gegenüber dem «Spiegel» so: «Männer, die meinen, Bilder von ihrem Geschlechtsteil versenden zu müssen, haben ein Problem mit ihrer Männlichkeit: Sie wollen sich selbst vergewissern, wie männlich sie sind und es dann gegenüber Frauen unter Beweis stellen. Sie haben das Bedürfnis, Macht auszuüben: Ich bin ein echter Mann, weil ich entscheide, wo die Grenzen sind – und ich überschreite sie ganz bewusst. Einfach nur, weil ich es kann.»

Jolanda Spiess-Hegglins Ansage ist klar: «Scham und Schweigen war gestern. Jetzt wehren wir uns.»

War dieser Artikel nützlich für Dich?

Ja

Nein

Dieser Artikel hat uns über 500 Franken gekostet. Löse ein freiwilliges Abo und hilf uns, Artikel wie diesen auch in Zukunft anzubieten.

CHF

Deine Meinung ist gefragt!

Um kommentieren zu können, musst Du auf zentralplus eingeloggt sein. Bitte logge dich ein oder registriere dich jetzt und profitiere von den Vorteilen für z+ Community Mitglieder.

Deine Meinung ist gefragt!

26 Kommentare
  1. Goeggeler, 04.05.2021, 21:51 Uhr

    Ich finde es gut wenn die grossen Probleme der Geschlechterbeziehungen endlich gelöst werden. So können wir uns dann nachher den kleineren Problemen wie dem Umweltschutz oder der Corona-Pandemie zuwenden. Vielleicht auch dem Terrorismus oder den Kriegen auf der Erde. Aber bitte zuerst die grossen Probleme lösen.
    PS: Gibt es auch eine App mit der man Frauen anzeigen kann die Bilder Ihrer Vulva versenden. Oder ist das erlaubt? Oder haben die Männer einfach keine Probleme damit?

  2. Richard, 26.04.2021, 19:38 Uhr

    Grundsätzlich empfehle ich, keiner Frau ein Penisbild zu senden, denn damit lässt sich nichts positives erreichen, auch nicht auf Wunsch, Stichwort Ex-Stadtpräsident von Baden. Falls eine Frau wirklich ein Penisbild haben möchte, dann besteht auf ein persönliches Treffen, wo sie es z. b. mit ihrem Smartphon machen kann.
    Auch den Frauen möchte ich empfehlen, bei möglicher Erpressbarkeit keine Nacktfotos von sich zu senden, und niemals bei einem Charmeur, denn bei letzterem besteht die grösste Betrugsgefahr!

  3. Patrick, 26.04.2021, 02:44 Uhr

    Ach Peterli Bitterli. So schön wie du das Klischee bestätigst und als Nichtbetroffener den Frauen vorschreiben willst wann sie sich belästigt fühlen dürfen und wann nicht.

    Einfach mal nichts dazu sagen, wenn sich Frauen wehren und diese Belästigungen nicht länger hinnehmen.

    Es betrifft dich und mich schlicht nicht und.daher lass ihnen das Recht ohne sie als schwach hinzustellen.

    Es.braucht viel grössere Eier was dagegen zu tun als es einfach weiter hinzunehmen von Neandertalern die denken sie dürfen alles weil sie Männer sind.

    1. Gruusig Gruusig, 26.04.2021, 07:51 Uhr

      Aber wenn beim Boulevard-Blatt auf Seite 1 bzw. auf der Front-Page eine halbnackte ex-JUSO-Politikerin, eine halbnackte Tessiner Sängerin oder eine halbnackte US-Rapperin abgebildet ist, ist es dann ok? Die dürfen das, da es Frauen sind und diese Bilder einen Bestandteil auf dem Weg der Emanzipation ist?

      Fakt ist, Menschen (Frau oder Mann), welche ungefragt solche Bilder von sich versenden, sind krank. Anstatt gleich eine Anzeige zu schreiben, sollte man diese besser erst auffordern, den Versand von solchen Bildern einzustellen und sich Hilfe zu holen.

    2. Peter Bitterli, 26.04.2021, 08:26 Uhr

      Ja, die Neandertaler und wie man sie sich so vorstellt. Sie eignen sich hervorragend als Popanz für woke Moralisten. Ich wage aber mal die Spekulation, dass es sich bei den Bildliverschickern zu 95% um Schulbubis handelt, die die Bildli, auf denen wohl in der Regel auch gar nicht ihr eigenes Gemächtchen drauf ist, an die heimlich Angebeteten schicken. Sie kennen noch die Piktogramme auf WC-Türen? So war das früher. Auch etwas pfui, aber ohne App.

  4. Gruusig Gruusig, 25.04.2021, 18:28 Uhr

    Ich finde es absolut ok, wenn gegen die ungefragt versendeten Dick-Pic‘s vorgegangen wird. Nur sollte aber konsequenterweise genauso gegen die Promi-Frauen vorgegangen werden, wenn sie Bilder ihren beinahe nackten Körper veröffentlichen. (…) Ich finde das mindestens genauso belästigend, wie ein Dick-Pic von einem Unbekannten. Dies meine persönliche Meinung, aber klar, für viele ist gleich nicht gleich gleich.

    1. Rahel, 25.04.2021, 23:12 Uhr

      Anleitung zum weiterscrollen: zwei Finger auf dem Display ablegen und langsam nach oben fahren. Problem gelöst.

    2. Gruusig Gruusig, 26.04.2021, 07:37 Uhr

      @Rahel – Das könnte man beim Dick-Pic aber auch sagen…… Zwei Touchs auf das Handy, Foto gelöscht, Problem gelöst!

  5. Peter Bitterli, 25.04.2021, 16:24 Uhr

    „Erst einen Monat im Einsatz, wurden bereits 1178 Anzeigen generiert, wie Spiess-Hegglin auf Anfrage sagt.“ Ja, ich hätte auch eine Zahl in etwa dieser Grössenordnung und Genauigkeit genannt.

  6. G.Moser, 25.04.2021, 14:22 Uhr

    Super! Vielen Dank an Netzcourage für diese Arbeit! Diese unglaublich hohe Nachfrage zeigt, dass diese App nötig ist.

  7. Patrick, 25.04.2021, 13:23 Uhr

    Jeder Mann der ein Problem hat, wenn gegen diese schmierigen Typen die Penis Bilder versenden vorgegangen wird, ist ja selbst nicht besser.

    Gross labern, es ist nur eine Minderheit und die meisten von uns sind anständig, darum muss man auch gegen die paar die Schweine sind nicht vorgeben.

    Wie bekloppt ist diese «Logik»? Ihr seid Teil des Problems, dass ihr Belästigungen gegen eure Frauen, Töchter und Kolleginnen nach wie vor nicht ernst nehmt. Euch betrifft es ja nicht, dann kann Mann gross die Klappe aufreissen.

    Ihr seid eine Schande für wirklich anständige Männer die diese Belästigungen nicht mehr länger akzeptiert.

    1. Peter Bitterli, 25.04.2021, 16:20 Uhr

      Pädi, es gibt einfach auch Leute, Frauen und Frauen und Männer, die genug Selbstbewusstsein haben, etwas überlegen an die Sache ranzugehen. Deine Argumentationsweise nennt man übrigens „reductio ad Hitlerum“ oder Godwin‘s Law, früher auch einfach „Kurzschluss“. Dass die moralische Aufladung heutzutage einfach noch in die Maximalamplitude hochgeschrien wird, macht die Sache ja nun auch nicht schlüssiger. Aber schön, gibt es jetzt auch noch eine App.

  8. Hans Peter Roth, 25.04.2021, 12:17 Uhr

    Liebe Männer, nicht immer nur nörgeln und alle Fakten verdrehen! Freuen wir uns doch, dass wenigstens schwachsinnige Kommentare noch nicht unter Strafe gestellt sind!

    1. Laura B., 25.04.2021, 12:43 Uhr

      Auf den Punkt gebracht! Dem Schwachsinn sollterman allerdings mit entschlossenen Forderungen nach breiterer und alltagsrelevanter Bildung begegnen!

    2. Peter Bitterli, 25.04.2021, 13:07 Uhr

      Das hat nur damit zu tun, dass es Ihnen lebenslang nicht gelungen ist, auch nur ein Zipfelchen Macht in die Finger zu bekommen.

    3. Gruesse vom Einhorn Schlachthaus, 25.04.2021, 15:45 Uhr

      Warum sind eigentlich Millionärstöchter so auffällig oft in Milieus anzutreffen, die den Kapitalismus überwinden wollen und Kulturmarxismus vorantreiben? Alter Wein in neuen Schläuchen?

  9. Cyrill Studer Korevaar, 25.04.2021, 12:06 Uhr

    Ich begreife die Kommentatoren-Aufregung nicht: Eine Frau bietet eine App an, welche Anzeigen gegen illegale ungefragte Penisbilder vereinfacht. Die App wird stark nachgefragt, offenbar ist der Straftatbestand nach Artikel 197, Absatz 2, des Schweizerischen Strafgesetzbuchs weitverbreitete Realität. Netzcourage: Danke – und weiter so!

  10. mebinger, 25.04.2021, 10:36 Uhr

    Wenn ich alles analysiere, was momentan geschrieben und behauptet wird, muss ich feststellen, dass wir Männer alles Verbrecher sind und unter Generalverdacht stehen. Langsam hängt mir diese Hysterie noch mehr raus als der Corona-Irrsinn. Auch wenn es dem Geschäftsmodell von MeToo und anderen Sekten nicht passt, bleibe ich dabei, dass der allergrösste Teil der Männer anständig ist und sehr viele Anzeigen gegen Prominente nichts anderes als Erpressungsversuche sind, welche den echten Opfer schaden

    1. Laura B, 25.04.2021, 12:46 Uhr

      Wenn ich Beiträge wie den ihren so lese, frage ich mich, wieso sie sich nicht einfach mit der Frauensache solidarisieren und damit eben auch bestätigen, dass es viele anständige Männer gibt?

    2. Lea, 25.04.2021, 13:29 Uhr

      Also wir sollen still über uns ergehen lassen was Du für richtig empfindet und uns bloss nicht öffentlich beklagen wenn wir vergewaltigt werden weil Du dich als nicht betroffener dabei nicht wohl fühlst? Oder was willst Du uns genau sagen?

  11. Fritz Beck, 25.04.2021, 09:39 Uhr

    Sie engagiert sich jedoch ausschliesslich gegen «Hassrede» von einer Seite.
    Hassreden von linker Seite werden von Ihr toleriert!

    1. Peter Bitterli, 25.04.2021, 10:51 Uhr

      In diesem Soziotop fehlt schlicht das Sensorium, dass da überhaupt etwas vorliegen könnte. Die kriegen das Philistertum mit der Muttermilch verabreicht.

    2. Lea, 25.04.2021, 13:30 Uhr

      Quellen und Nachweise oder es ist nicht passiert.

    3. Hans von rotz, 25.04.2021, 19:33 Uhr

      Stimmt nicht.Wenn Du die gestrige Sendung Wochenrundschau auf srf3 gehört hast.Dort hat sie klar gesagt dass sie auch schon SVP Leute gegen Jusos vertrat.Nur weil sie aus einer linken Partei ist verteidigt sie nicht nur linke.

  12. Peter Bitterli, 25.04.2021, 05:31 Uhr

    Schön, dass Frau Spiess-Hegglin ihre landesweite Bekanntheit für eine Tätigkeit zu benutzen weiss, die genau das Gebiet tangiert, dem sie diese verdankt.

    1. Lea, 25.04.2021, 13:31 Uhr

      Neidisch auf einen sexuellen übetgriff? Oder wie ist ihr Kommentar zu verstehen?

Wie viel ist Dir unabhängiger Journalismus wert?

Schön besuchst Du zentralplus. Für Dich gehen wir vor Ort, sind mitten drin und nahe dran. Doch ganz gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Um die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben, benötigen wir Deine Unterstützung. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

Schön besuchst Du zentralplus. Du verwendest einen Adblocker. Werbung ist für eine wichtige Einnahmequelle, die uns hilft, die unabhängige Stimme zu den Grossverlagen in der Zentralschweiz zu bleiben. Denn gratis geht Qualitätsjournalismus nicht. Zeig uns mit Deinem freiwilligen Abo oder einem einmaligen Beitrag, was wir Dir wert sind.

CHF