Konkurrenz schon in den Startlöchern Obike verhandelt mit Stadt Luzern um eine Bewilligung

1 min Lesezeit 19.08.2017, 08:25 Uhr

Der Velovermieter Obike geht nach dem abrupten Lancierungsstopp in Luzern den bürokratischen Weg. Man wolle mit der Stadt zusammenarbeiten. Ausschlaggebend waren die negativen Erlebnisse in Zürich.

Der Velo-Mietservice Obike war so gut wie in der Stadt Luzern – bevor der Stadtrat im letzten Moment die Reissleine zog (zentralplus berichtete). Es soll nun doch eine Bewilligung eingeholt werden müssen, nachdem es von der Stadt aus ursprünglich das Gegenteil hiess.

Nun will das Unternehmen aus Singapur mit der Stadt verhandeln, schreibt die «Luzerner Zeitung». Man habe aus den Fehlern in Zürich gelernt, so eine Sprecherin. Dort erschien Obike praktisch aus dem Nichts – die Stadt wurde überrascht. Versehentlich wurden gar Obikes in die Nachbargemeinde Uster geliefert, wo sie von der Polizei eingesammelt wurden.

Die Stadt Luzern kündigt denn auch eine Einigung in den nächsten Wochen an. Und scheinbar steht auch die Konkurrenz schon in den Startlöchern: Ofo-Bike aus China hat bereits eine Anfrage gestellt.

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