Zwei Pistolen sollen in FRA bleiben

Das französische Kulturministerium hat ein Ausfuhrverbot für zwei Pistolen erteilt, die einst Napoleon Bonaparte gehörten und versteigert werden sollen.

Die Waffen, mit denen sich der selbsternannte Kaiser 1814 umbringen wollte, seien «aus geschichtlicher und künstlerischer Sicht von grossem Interesse für das nationale Erbe» und müssten deshalb als «nationaler Schatz betrachtet werden», schrieb die zuständige Kommission für nationale Schätze am Samstag.

Die Pistolen sollen am Sonntag von den Auktionshäusern Osenat und Rossini in Fontainebleau bei Paris versteigert werden. Osenat schätzt den Wert der Waffen auf 1,2 bis 1,5 Millionen Euro.

Quelle:swisstxt
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