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Zurlaubenhof soll überbaut werden

Ein Teil des Zurlaubenhofs wird überbaut. Seit gestern ist klar, welches Vorhaben auf dieser «Zuger Perle» realisiert wird. 30 Wohnungen sind auf dem Areal im Süden der Stadt Zug geplant. Das Bild des Hofs soll aber erhalten bleiben, versichern die Planer.

Das Zürcher Architektenteam von Roger Boltshauser hat sich mit dem Entwurf «Lilie» in einem Wettbewerb durchgesetzt. Das Siegerprojekt sieht vor, dass im Südosten des Areals fünf Gebäude entstehen. Darin werden auf jeweils drei Geschossen insgesamt 30 Mietwohnungen untergebracht. Sie sollen für den Mittelstand erschwinglich sein. Die Familie Bossard, der der Zurlaubenhof gehört, investiert 20 Millionen Franken.

Historische Gebäude sollen erhalten bleiben

Mit der Überbauung will sie den Erhalt der historischen Gebäude sichern. «Wir werden die Mieterträge dazu nutzen, dass sowohl die historischen Bausubstanzen wie auch der Unterhalt des Gartens finanziert werden können», sagt Martin Bossard gegenüber der «Neuen Zuger Zeitung». Wann mit dem Bau begonnen werden kann, ist noch nicht ganz klar, das Projekt muss erst den politischen Prozess durchlaufen.

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