Zuger Regierung diskutiert Klassengrösse

Klassengrössen werden im Kanton Zug nun doch ein Thema. Der Regierungsrat will das Schulgesetz ändern. Die Richtzahl von 22 Schülern solle gestrichen werden, weil sie heute keine Bedeutung mehr habe. In der Vernehmlassung der Schulgesetzrevision wollten das viele so, wie die Neue Luzerner Zeitung in einer Mitteilung schreibt.

Dabei packe die Zuger Regierung ein heisses Eisen an – eher unfreiwillig. Nach der Vernehmlassung hat der Regierungsrat die Vorlage überarbeitet – und das Thema Klassengrösse auf vielfachen Wunsch doch aufgenommen.

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