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Standort wird geprüft

Zuger Ökihof doch im Göbli?

Schon länger sucht die Stadt Zug nach einem neuen Standort für den Ökihof. Mehrere Standorte wurden angedacht und dann aus verschiedenen Gründen wieder verworfen. Nun taucht der Name eines altbekannten Gebiets wieder auf.

Seit längerem ist unklar, wo die Stadtzuger ab Ende 2019 entsorgen werden (zentralplus berichtete bereits vor längerer Zeit). Der Standort des Ökihofes beim Areal des Güterbahnhofs wird die SBB überbauen. Der Ökihof muss weg. Nur wohin? Weder das Land der Wasserwerke Zug, noch das Unterfeld sind noch im Rennen. Doch jetzt gibt es gemäss Berichterstattung der «Neuen Zuger Zeitung» eine Variantenstudie des Stadtrates für die Erschliessung des Standorts Göbli.

Es handle sich um jene Fläche, welche die Stadt im Rahmen eines Tauschgeschäfts von der Korporation Zug erworben habe, und auf der sie ursprünglich – zusammen mit einem zweiten Grundstück, deren Erwerb vom Stadtparlament abgelehnt wurde – den neuen Ökihof habe ansiedeln wollen. «Ist das Göbli also die Nummer 1 für einen neuen Ökihofstandort?», fragt die Zeitung rhetorisch.

Der städtische Bauchef André Wicki bestätigt, dass es eine Variantenstudie zur Erschliessung des Grundstücks gebe. Mehr als dass man die Planung im Göbli unter grossem Zeitdruck wieder aufgenommen habe, sagt Wicki aber nicht. Im kommenden Herbst erwartet man gemäss der Berichterstattung die Ergebnisse der Studie und die Ausschreibung eines Wettbewerbes für die Planung des Ökihofes. Dann wird man mehr wissen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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