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Speck lanciert zwei Produkte mit legalem CBD-Hanf

Zuger Confiserie verkauft neuerdings Gras-Mandelgebäck

Das Shortbread (links) und das Mandelgebäck Speckli (rechts) von Speck gibt's neu in einer Variante mit CBD-Hanf.

(Bild: zvg)

Legales Hanf ist im Trend – und nun auch in der Backstube zu finden. Die Zuger Confiserie Speck produziert zwei Gebäcke, die mit Hanfblüten angereichert werden. Alles legal und unbedenklich, versichert die Firma. Nur in einem Punkt rät sie zu Vorsicht. 

Seit allenthalben Hanftheken eröffnen und der Detailhändler Coop Hanf-Zigaretten verkauft, sind legale Cannabis-Produkte in aller Munde. Davon will sich nun auch die Zuger Confiserie Speck eine Scheibe abschneiden. Sie bringt zwei Produkte auf den Markt, die neu mit Hanfblüten angereichert werden. Die «grünen» Mandelgebäcke und Shortbreads werden ab dem 21. Oktober 2017 an der Zuger Messe präsentiert, teilt die Confiserie Speck mit. 

Wie das Traditionshaus versichert, enthalte die eingesetzte Hanfart mit Cannabidiol (CBD) eine nur schwach psychoaktive Substanz und wirke nicht berauschend. Das ist der Grund, wieso CBD legal ist.

Durchaus erwünscht sei jedoch die entkrampfende und angstlösende Wirkung, die CBD zugeschrieben wird. Weil die Hanfsorte trotzdem einen geringen, gesetzlich erlaubten Anteil des berauschenden Wirkstoffs THC enthält, rät die Confiserie Speck zur Zurückhaltung, wenn es darum geht, Kindern die neuen Gebäcke zu geben.

 

 

 

 

 

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