Stadt soll effizienter und ökologischer werden

Zug macht beim neugegründeten Smart-City-Verband mit

Die Stadt Zug wächst nach innen: Verdichtung ist in den nächsten Jahren angesagt.

(Bild: mbe.)

Vier Schweizer Städte gründen gemeinsam mit der SBB, der Swisscom und der Post den Smart City Hub Switzerland. Der Verband mit den Gründungsstädten St. Gallen, Winterthur, Zug und Zürich hat zum Ziel, das Thema Smart City gesamtschweizerisch mit konkreten Projekten voranzubringen.

Smart City steht für gesamtheitliche Entwicklungskonzepte, die beabsichtigen, Städte effizienter, ökologischer und sozial inklusiver zu gestalten. In einer Smart City werden diese Ziele erreicht, in dem sich die verschiedenen Stakeholder vernetzen, Informationen austauschen und gezielt zusammenarbeiten.

Um die Idee der Smart City in der Schweiz auf nationaler Ebene voranzutreiben, gründen die Städte St.Gallen, Winterthur, Zug und Zürich zusammen mit der SBB, der Swisscom und der Schweizerischen Post den Verband Smart City Hub Switzerland, wie einer Mitteilung von eben diesem zu entnehmen ist.

Die Partner sind überzeugt, dass die Aktivitäten optimal vorangetrieben werden, wenn alle Akteure – Städte, Bund, Dienstleister, Bürgerinnen und Forschung – koordiniert zusammenarbeiten, um Synergien zu nutzen und Projekte gemeinsam umzusetzen. Der Verband hat somit das Ziel, die Akteure zu vernetzen und die Zusammenarbeit zu fördern. Eine zentrale Aufgabe des Smart City Hubs Switzerland ist zudem, seine Mitglieder bei der Umsetzung von öffentlichen wie privaten Vorhaben zu unterstützen.

Für die Stadt Zug ist Regula Kaiser, Stadtentwicklung und Stadtmarketing, im Vorstand des neuen Verbandes vertreten.

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