Wirtschaftsförderer warnt vor Krise

Die Mischung aus neuer Währungskrise, Brexit und Konjunkturabschwung beunruhigt den Direktor der Aussenwirtschaftsförderungsagentur Switzerland Global Enterprise, Daniel Küng. Der «SonntagsZeitung» sagt er: «Wir haben die gleichen Zutaten wie nach der Finanzkrise vor zehn Jahren. Das Risiko ist gross, dass wir erneut in eine schlimme Lage geraten.» Zu möglichen Folgen erklärt Küng: «Die gleichen wie 2012 und 2015. Die Arbeitslosigkeit wird zunehmen, es wird mehr Firmenkonkurse geben.» Fast noch schlimmer seien längerfristige Folgen: Der wieder erstarkte Franken liesse Margen sinken. In der Folge könnten Firmen weniger investieren.

Quelle:swisstxt
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