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WHO: Neue Mpox-Ausbrüche möglich

Die Fälle der Affenpocken beziehungsweise Mpox sind seit dem Sommer weltweit um 90 Prozent zurückgegangen. Dementsprechend ist die Krankheit etwas aus den Schlagzeilen verschwunden.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO befürchtet nun eine «fatale Gelassenheit». Neue Ausbrüche seien jederzeit möglich und das könne zu einer Mutation führen, die deutlich weniger gut einzudämmen sei, sagte die WHO-Expertin Rosamund Lewis der Nachrichtenagentur DPA.

Die Herausforderung werde sein, dass die Länder die Situation weiter überwachten und Tests ermöglichten, auch wenn es so aussehe, als sei das Problem vom Tisch.

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