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WHO kritisch gegenüber Plasmatherapie

Corona-Patientinnen und -Patienten sollten laut der Weltgesundheitsorganisation WHO nicht mit Immunplasma von Genesenen behandelt werden. Eine WHO-Gruppe rät von solchen Transfusionen ab, wie die Fachzeitschrift «BMJ» schreibt. Nach der derzeitiger Studienlage hätten Erkrankte weder eine bessere Überlebenschance, noch senke eine Transfusion mit Plasma das Risiko, dass sie beatmet werden müssen, heisst es weiter. Die WHO hätte 16 Studien mit insgesamt mehr als 16’000 Personen begutachtet. In besonders schweren Fällen sei die Studienlage noch unsicher, deshalb sprechen sie sich nicht gegen weitere Studien mit Plasma aus.

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