Feuerwerk der Musik im Flecken Beromünster

Wetterpech trübt Musikspektakel

Feuerwerk über dem Flecken Beromünster.

(Bild: les)

Nach über zweijähriger Vorbereitungszeit entwickelte sich die Premiere von Feuerwerk der Musik als grosser Erfolg. Die total 2500 Zuschauer an drei Vorführungen waren begeistert und das OK-Co-Präsidium stolz.

Die einen lieben Musik, andere können von Feuerwerken nicht genug kriegen. In Beromünster wurde die Kombination dieser Elemente vom 31. August bis 2. September an drei Tagen zelebriert (zentralplus berichtete).

1000-jährige Geschichte

Unter der Leitung von Monika Müller (ehemalige Präsidentin Musikgesellschaft Neudorf) und André Zihlmann (ehemaliger Gemeindepräsident von Beromünster) hat ein Organisationskomitee in zwei Jahren Vorbereitungszeit am Traum «Feuerwerk der Musik» gearbeitet. Beromünster mit seiner über 1000-jährigen Geschichte wurde mit den Elementen Blas- und Chormusik sowie Feuerwerk und Lichtshow in einer spannenden Erzählung lebendig. Seien es die Gründungssaga, der Druck des ersten Buches, der Fleckenbrand oder die jüngste Geschichte mit Gemeindefusionen. Die Hauptgemeinde im Michelsamt wurde mit allen seinen Facetten vorgestellt, wie der Veranstalter mitteilt.

Prominente Unterstützung

Für das musikalische Konzept zeigte sich niemand geringerer als Ludwig Wicki verantwortlich. Der als Leiter vom 21st Century Symphony Orchestra bekannte Wicki zeigte sich zusammen mit Reto Näf (musikalische Leitung) sowie Paul Leisibach (Text und Regie) für das musikalische Programm verantwortlich. Als Stargast freuten sich die Besucherinnen und Besucher über Eliane Müller. Die ehemalige Schülerin der Kantonsschule Beromünster hat 2012 die SRF-Sendung «Die grössten Talente» gewonnen und dabei vor allem mit ihrer Stimme sowie dem Pianospiel überzeugt. Beim Feuerwerk durften die Organisatoren auf die Unterstützung der lokalen, aber international sehr bekannten Unternehmung Bugano mit Toni Bussmann zählen.

Zwei Mal ausverkauft

Aufgrund der hohen Ticketnachfrage wurde neben den beiden Hauptaufführungen auch die Hauptprobe öffentlich gemacht. Dabei besuchten die drei Konzerte insgesamt über 2500 Zuschauer. Das OK zog eine positive Bilanz. «Wir sind stolz auf die geleistete Arbeit und freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen», sagt OK-Co-Präsident André Zihlmann. Monika Müller, OK-Co-Präsidentin, ergänzte: «Für diese drei erfolgreichen Tage hat sich die Arbeit im Vorfeld gelohnt.»

Das Orchester während der Performance.

Das Orchester während der Performance.

(Bild: les)

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