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Wer in Lützerath bleibt, wird angezeigt

Die Polizei hat im Braunkohlegebiet in Westdeutschland mit der Räumung der Ortschaft Lützerath begonnen. Umwelt-Aktivistinnen und -Aktivisten besetzen das Dorf und wollen so verhindern, dass es für den Tagebau abgebaggert wird.

Die Umstellung und Sicherung der Umgebung von Lützerath sei abgeschlossen, sagte die Polizei. Sie forderte die Menschen auf, das Gebiet zu verlassen. Wer bleibe, müsse mit einer Anzeige rechnen. Die deutsche Presseagentur  berichtet von Rangeleien zwischen der Polizei und Demonstrierenden.

Laut dem Energieunternehmen RWE ist die Kohle unter dem Dorf Lützerath für die Stromversorgung in Deutschland nötig. Klima-Aktivisten bestreiten das. 

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