Weniger Flüchtlinge reisten in die EU

Die Lage an den EU-Aussengrenzen habe sich verbessert, wie der Direktor der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, sagt. Seit Beginn des Jahres habe man rund 30’000 irreguläre Einreisen registriert. Im gleichen Zeitraum 2018 seien es doppelt so viele gewesen. Im Interview mit der Zeitung «Die Welt» sagt Leggeri, am meisten Flüchtlinge kämen nun über die Ägäis. Dies sei so, weil Spanien und Marokko den Schutz der dortigen Grenzen intensiviert hätten. Mit einem Ende der illegalen Zuwanderung rechnet der Frontex-Direktor nicht. Die EU- und Schengen-Staaten sollten aber vermehrt versuchen, das Leben der Menschen in den Herkunftsstaaten zu verbessern.

Quelle:swisstxt
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