Wenig Geflüchtete in Gastfamilien

Asylsuchende in Gastfamilien unterzubringen, bringe Chancen mit sich, zeigt eine neue Studie der Berner Fachhochschule, der Hochschule Luzern und der Schweizerischen Flüchtlingshilfe.

Doch die Bereitschaft, Flüchtlinge aufzunehmen, die nicht aus der Ukraine sind, ist in der Schweiz offenbar gering. So seien in den Städten Zürich und Bern keine Geflüchteten aus anderen Ländern bei Privaten untergebracht, wie es auf Anfrage bei den Städten heisst.

Im Kanton Basel-Stadt besteht seit 2015 ein Projekt, das die Unterbringung von Geflüchteten in Gastfamilien gezielt fördert, heisst es dort. Aktuell fördern neun Kantone solche Projekte gezielt.

Quelle:swisstxt
Wenig Geflüchtete in Gastfamilien
Deine Ideefür das Community-Voting

Die Redaktion sichtet die Ideen regelmässig und erstellt daraus monatliche Votings. Mehr zu unseren Regeln, wenn du dich an unseren Redaktionstisch setzt.

Deine Meinung ist gefragt
Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert. Bitte beachte unsere Netiquette.
Zeichenanzahl: 0 / 1500.


1 Kommentar
  • Profilfoto von Ferox
    Ferox, 18.02.2024, 10:11 Uhr

    Dass die aus der Ukraine geflüchteten Menschen in ihrer Mehrzahl bleiben werden, war jedem bewusst, der sich mit der Lebenssituation dieser Menschen ein wenig auseinandergesetzt hat. Niemand kehrt in eine Heimat zurück, die keine Heimat mehr ist, weil das Land für die russischen Eliten eine geopolitische und geoterritoriale Bedeutung über diesen Krieg hinaus hat. Unter diesen Umständen tun die Ukrainer genau das richtige. Sie bleiben dort, wohin sie geflüchtet sind, versuchen sich dort eine neue Existenz aufzubauen.

    👍0Gefällt mir👏0Applaus🤔0Nachdenklich👎0Daumen runter
Apple Store IconGoogle Play Store Icon