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Waffenstillstand in Kolumbien

Die Regierung Kolumbiens hat mit fünf bewaffneten Gruppierungen Abkommen für einen Waffenstillstand unterzeichnet. Dazu zählen die Rebellengruppe ELN und Abspaltungen der FARC, wie Präsident Gustavo Petro bekannt gegeben hat.

Die Feuerpause solle zunächst bis Ende Juni gelten, sie könne aber verlängert werden. Zudem sollen Friedensverhandlungen stattfinden.

Petro war einst selbst Mitglied einer Guerilla-Gruppe. In seiner Antrittsrede als Präsident im vergangenen August versprach er, das Land zu einem «totalen Frieden» zu führen. Jahrzehntelang gab es Kämpfe zwischen Regierungstruppen, linken Rebellengruppen, rechten Milizen und Drogenkartellen.

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