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Vorwürfe an LM Group-Tochterfirmen

Die Tessiner Staatsanwaltschaft hat am Dienstag Geschäftsräume von drei Schweizer Tochtergesellschaften der LM Group untersucht. Die LM Group wird auch als Internet-Reisebüro bezeichnet. Sie hat ihren Sitz in Chiasso. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung gegen die Tochterunternehmen eröffnet. Laut einer Mitteilung des Unternehmens geht es dabei um Betrugsverdacht und den Vorwurf, dass unrechtmässig Sozialversicherungsleistungen in Anspruch genommen worden sind. Es geht um staatliche Zuschüsse während der Corona-Zeit in der Höhe von über 28 Millionen Franken. Das Unternehmen gibt sich in der Mitteilung zuversichtlich, dass «kein Fehlverhalten» vorliegt.

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