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Vorteil für Investorinnen und Touristen

Seit Anfang Jahr wird auch in Kroatien mit dem Euro bezahlt. Die kroatische Kuna gehört der Vergangenheit an. Wirklich gross ist der Schritt für die kroatische Wirtschaft allerdings nicht.

Kroatien hat sich bereits vorher stark am Euro orientiert, es gab faktisch einen festen Wechselkurs, sagt Mario Holzner, der Direktor des Wiener Instituts für vergleichende Wirtschaftsforschung, zu SRF. Die beiden Währungen bewegten sich also im Gleichschritt.

Die neue Währung bringt Kroatien aber mehr Stabilität: Es wird für das Land günstiger, Schulden aufzunehmen, etwa für Investitionen in die Infrastruktur. Für viele Touristen entfällt zudem der Geldwechsel.

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