Vertuschte CH-Firma Verschmutzung?

Eine Schweizer Bergbaufirma soll Daten über Umweltverschmutzungen im Nordosten Guatemalas verschwiegen haben. Das zeigt eine Untersuchung eines internationalen Journalisten-Netzwerks, bei dem ein Datenleck ausgewertet wurde. Das Unternehmen soll Absprachen mit den Behörden getroffen haben, um schwere Fälle von Umweltverschmutzung zu verbergen. Konkret geht es um eine Verschmutzung am Izabal-See. In diesem hatte sich vor fünf Jahren ein grosser roter Fleck gebildet. An seinen Ufern steht eine Nickelverarbeitungsanlage. Der Fall löste eine Protestaktion der örtlichen Fischer aus, die das Bergbauunternehmen als Verursacher des Phänomens beschuldigten.

Quelle:swisstxt
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