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Vermisstenfall Zug: Wer trägt die Kosten?

Die Mutter, welche ihr elfjähriges Kind versteckte und durch eine Vermisstenmeldung eine gross angelegte Suchaktion auslöste, muss vielleicht einen Teil der entstandenen Kosten übernehmen.

Der Einsatz von Polizei, Zivilschutz und Militär dauerte 30 Stunden. Nun klären die Zuger Strafverfolgungsbehörden, wer die angefallenen Kosten zu übernehmen hat. Gegenüber der «Neuen Luzerner Zeitung» bestätigt der Mediensprecher der Strafverfolgungsbehörde, Marcel Schlatter, dass es denkbar sei, dass die Mutter einen Teil der Kosten übernehmen müsse.

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