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Venezuelas Übergangspräsident abgesetzt

Die Opposition in Venezuela hat dem selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó die Unterstützung entzogen. Die Delegierten von drei der wichtigsten vier Oppositionsparteien stimmten mehrheitlich dafür, ihn abzusetzen.

Guaidó hatte das Amt knapp vier Jahre inne. 2019 erlangt er Berühmtheit, als er sich nach den Wahlen selbst zum Übergangspräsidenten erklärt hatte und sich so gegen den autoritären Staatschef Nicolás Maduro stellte. Zahlreiche Länder, darunter Deutschland und die USA, erkannten ihn als rechtmässigen Präsidenten an.

Guaidó gelang es aber nie, sich gegen Maduro, der unter anderem vom Militär unterstützt wird, durchzusetzen.

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