Täter noch nicht gefunden

Update zum Zuger Robidog-Huhn: Es gackert wieder

Das Robidog-Huhn hat sich von seinem Schock erholt. Es isst und trinkt nun wieder. (Bild: Twitter/@ZugerPolizei)

Unbekannte haben ein lebendiges Huhn in einen Robidog-Kübel gesteckt. Ein Wildhüter hat sich nach dem Vorfall dem gefiederten Opfer angenommen. Wie die Zuger Polizei schreibt, hat sich das Tier inzwischen gut erholt.

Ein Werkhofmitarbeiter hat am Montagmorgen ein lebendiges Huhn in einem Robidog-Kübel bei der Schiessanlage «Choller» entdeckt. Das Huhn befand sich in einem schlechten Zustand und wurde einem Wildhüter übergeben.

Wie die Zuger Polizei nun auf Twitter mitteilt, geht es dem Huhn inzwischen wieder besser. «Wir sind erleichtert – das Huhn gackert weiter», berichten sie. Nach ein paar weiteren Tagen der Pflege werde das Huhn in eine neue Hühnerschar ziehen.

Noch ist über die verantwortlichen Täter nichts bekannt. Die Polizei hat am Montag einen Zeugenaufruf gestartet.

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