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Ukrainer bleibt auf schwarzer Liste

Die Gelder des Ukrainers Juri Iwanjuschtschenko in der Schweiz bleiben blockiert. Das Bundesverwaltungsgericht hat eine Beschwerde des früheren ukrainischen Parlamentariers abgewiesen. Dass die EU und Kanada Iwanjuschtschenko von der Liste der gesperrten Vermögen gestrichen hätten, habe für die Schweiz keine Folgen, so die Richter. Es reiche der Verdacht, dass die blockierten Gelder aus kriminellen Quellen stammten. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen Iwanjuschtschenko. Seine Vermögen in der Schweiz sind seit fünf Jahren blockiert. Er gilt als enger Vertrauter des ukrainischen Ex-Präsidenten Viktor Janukowitsch.

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