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Ukraine: Bund bietet Zivilschutz auf

Seit der Einführung des Schutzstatus S für Flüchtende aus der Ukraine Anfang März verzeichnen die Bundesasylzentren täglich 700 bis 1400 Eintritte. Dies stelle die Schweizer Asylstrukturen vor eine grosse Herausforderung, schreibt der Bundesrat. Um eine Überlastung zu verhindern, hat der Bund nun den Zivilschutz zur Unterstützung des Bundesamts für Migration aufgeboten. Die Zivilschützer sollen vor allem beim Aufbau und Betrieb von Notunterkünften helfen. Aber auch zur Unterstützung und Betreuung von Schutzsuchenden. Auf die Unterstützung des Zivilschutzes hat der Bundesrat bisher erst bei der Bewältigung der Corona-Pandemie zurückgegriffen.

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