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U-Haft für Lastminute-Chefs beantragt

Die Tessiner Staatsanwaltschaft hat für mehrere Führungskräfte des Online-Reisebüros LM Group eine Untersuchungshaft von maximal drei Monaten beantragt. Im Fall geht es um möglichen Missbrauch im Zusammenhang mit Covid-19-Kurzarbeitsentschädigungen. Wie der Reiseanbieter miteilt, sei für fünf Personen Untersuchungshaft beantragt worden, darunter auch CEO Fabio Cannavale und COO Andrea Bertoli. Zudem seien insgesamt 7 Millionen Franken auf bestimmten Bankkonten gesperrt worden. Diese Woche hatte die Tessiner Staatsanwaltschaft eine Untersuchung gegen drei Schweizer Tochtergesellschaften der LM Group eröffnet. Am Dienstag waren Geschäftsräume durchsucht worden.

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