Thurnheer: «Kein Schnurri der Nation»

Die Wortgewandtheit von Bernard «Beni» Thurnheer hat dem Moderator und Reporter zur Berühmtheit verholfen. Doch wollte er nie der «Schnurri der Nation» sein, wie er in einem Interview mit der «Sonntagszeitung» sagt.

Im Zürichdeutschen sei der Ausdruck noch wertneutral, im Berndeutschen sei er aber schon mehr oder weniger eine Beleidigung: «Die, die wenig reden, gelten als die Gescheiten, und die, die viel reden, eher als die Dummen», so der 74-Jährige.

Den Ausdruck habe ihm die «Schweizer Illustrierte» verliehen. Auf der Frontseite hatte die Zeitschrift «Der Schnurri der Nation» getitelt.

Quelle:swisstxt
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