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Alle Geschäfte laufen zukünftig digitalisiert ab

Tablets statt Aktentaschen: Der Zuger Stadtrat wird papierlos

Der papierlose Stadtrat (von links): Stadtschreiber Martin Würmli, Dolfi Müller, André Wicki, Vroni Straub, Karl Kobelt und Urs Raschle.

(Bild: zvg)

Der Zuger Stadtrat schafft den Papierkram ab: Künftig werden alle Geschäfte vollständig digitalisiert aufbereitet. Dadurch würden die verwaltungsinternen Abläufe vereinfacht, hält die Stadt fest.

Der Zuger Stadtrat wird bald ohne Papier auskommen: Alle Geschäfte – inklusive der Stadtratssitzungen – werden in Zukunft in einem vollständig digitalisierten Prozess ablaufen. Das teilt die Stadt Zug am Freitagmorgen mit. Damit würden die verwaltungsinternen Abläufe massgeblich vereinfacht.

Damit treibt die Stadt Zug die Digitalisierung – eines der zentralen Themen – in der Stadtverwaltung weiter voran. Erst letztes Jahr hat der Stadtrat seine Digitalisierungsstrategie verabschiedet. Sie definiert im Zusammenhang mit der Digitalisierung relevante Vorgaben für die nächsten drei bis fünf Jahre.

Zurzeit werden laut der Stadt Zug in allen Departementen Massnahmen entwickelt, um die verwaltungsinterne Abläufe effizienter zu gestalten und die Dienstleistungen für Einwohner sowie Unternehmen und Organisationen zu verbessern.

Mit der papierlosen Strategie steht die Stadt Zug nicht alleine da. Der Trend hält in immer mehr Büros Einzug. Vor wenigen Wochen erst hat etwa das Luzerner Kantonsparlament angekündigt, zukünftig auf allen Papierkram zu verzichten und den Geschäftsverkehr ab Sommer 2019 nur noch elektronisch abzuwickeln (zentralplus berichtete).

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