SYR: Hilfsorganisationen schlagen Alarm

Vor dem Beginn einer Syrien-Konferenz schlagen Hilfsorganisationen angesichts der Hungerkrise in dem Kriegsland Alarm. Am Dienstag wollen die UNO und die EU über mögliche Unterstützung für Syrien diskutieren. Nach 9 Jahren der Krise würden immer mehr Menschen unter Hunger und Armut leiden, sagte eine Sprecherin des UNO-Nothilfewerks Ocha. Nach Angaben weiterer Hilfswerksvertreter hat dies verschiedene Gründe. So werde etwa landwirtschaftliche Fläche genutzt, um darauf intern Vertriebene unterzubringen. Durch die Abwertung der syrischen Währung könnten Bauern kaum mehr Saatgut oder Dünger kaufen. Laut dem Welternährungsprogramm haben 9,3 Mio. Menschen nicht genug zu essen.

Quelle:swisstxt
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