SVP will härteres Durchgreifen gegen Hooligans

Die SVP des Kantons Luzern fordert in einer Mitteilung ein härteres Durchgreifen gegenüber Fussball-Chaoten. Nach den jüngsten Vorfällen, bei denen fünf Personen verletzt wurden, möchte die SVP den Polizeikommandanten Adi Achermann und seine Vorgesetzte, die Regierungsrätin Yvonne Schärli, stärker in die Pflicht nehmen. Die «Extremisten» hätten den Bogen nun eindeutig überspannt. Laut der SVP erwarte die Bevölkerung konkrete Massnahmen und Konzepte, um die zunehmende Gewalt zu unterbinden und vermummte «Chaoten» zu bestrafen.

Der FC Luzern könne ausserdem nicht zuständig sein für alles, was um das Stadion geschieht. Auch die Polizei solle jedoch nicht an den «moralischen Pranger» gestellt werden, sondern ihr soll der Rücken gestärkt werden.

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