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Südkorea: Polizei gibt Fehler zu

Nach dem schweren Unglück bei Halloween-Partys in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul hat der Polizeichef des Landes Fehler zugegeben. Eine erste Untersuchung habe gezeigt, dass die Polizei schon früh am Abend Anrufe erhalten habe. Diese hätten auf die Gefahr des dichten Gedränges hingewiesen. Allerdings hätten die Beamten ungenügend reagiert. Nun sei eine polizeiinterne Untersuchung eingeleitet worden. Kritik an der Polizei wurde schon kurz nach dem Unglück laut. Bei der Massenpanik am vergangenen Samstag in Seoul sind mindestens 156 zumeist junge Menschen ums Leben gekommen, 151 weitere wurden verletzt.

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