Sudan: Mitarbeitende des IKRK getötet

Zwei Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz IKRK sind in Sudan getötet worden. Beim Angriff von Bewaffneten sind zudem drei weitere Mitarbeitende verletzt worden, teilt das IKRK in Genf mit.

In Folge des Angriffs fordert das IKRK den sofortigen Schutz aller Zivilpersonen, einschliesslich der humanitären Helferinnen und Helfer, sowie des medizinischen Personals in Sudan. Diese dürften nicht angegriffen werden.

Das IKRK ist seit über vierzig Jahren in Sudan engagiert. Seit April 2023 besteht die Arbeit vor Ort in der Versorgung von Spitälern in der Konfliktregion mit medizinischer Hilfsgütern.

Quelle:swisstxt
Sudan: Mitarbeitende des IKRK getötet
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