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Studie zu Sterblichkeit in CH-Spitälern

Die Sterblichkeit in Spitälern steigt, wenn eine gewisse Auslastungsgrenze erreicht ist. Dann nimmt das Sterberisiko um 2 Prozent pro Tag zu. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Universität Basel.

Bei grossen Spitälern ist diese Grenze erreicht, wenn rund 90 Prozent der Betten belegt sind, bei kleinen schon ab einer Auslastung von 60 Prozent. Ein Grund dafür sei, dass bei zu hoher Auslastung bestimmte Behandlungen nicht oder verspätet durchgeführt werden könnten. 

Die Forschenden haben über 100 Schweizer Spitäler näher angeschaut und die Daten von über 1,1 Millionen stationären Fällen ausgewertet.

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