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SP und Grüne gegen höhere Kinderabzüge

Höhere Kinderabzüge bei der Bundessteuer seien nicht gerecht, denn davon profitierten nur die Reichsten. So die Argumente von SP und Grünen, die heute ihre Kampagne zur Referendums-Abstimmung vom 27. September gestartet haben. Das Parlament hatte beschlossen, den Kinderabzug bei der Bundessteuer von 6’500 auf 10’000 Franken zu erhöhen. Die Gegner bezeichneten diese Massnahme am Montag als «Etikettenschwindel». Statt Kitas und damit die Gleichstellung zu fördern, würden mit der Erhöhung des Kinderabzugs alte Rollenbilder zementiert, hiess es zum Start der Kampagne. Zusätzlich verursache die Massnahme Steuerausfälle von 370 Millionen Franken.

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