SP sieht möglicher Klage gelassen entgegen

Der Multimillionär Peter Pühringer droht der SP mit einer Klage, weil sie die Legitimität seiner Pauschalbesteuerung in Frage stelle. Die SP sieht dem gelassen entgegen, schreibt sie in einer Mitteilung.

Wegen übler Nachrede und Verleumdung will Peter Pühringer Klage erheben. Dies weil die SP auf einer Webseite, die für ein «Ja zur Pauschalbesteuerungs-Initiative» wirbt, die Legitimität der Besteuerung nach Aufwand Pühringers in Frage stellte.

In einem Vorstoss vom 5. November 2014 forderte SP-Kantonsrat David Roth die Pauschal- Besteuerungsabkommen im Kanton zu überprüfen. Insbesondere bei Herrn Pühringer bestünden Zweifel, ob die Besteuerung nach Aufwand rechtens sei.

«Ich sehe einer möglichen Anzeige von Peter Pühringer gelassen entgegen. Wir sagen ja nur, dass Herr Pühringer für sein Geld arbeitet. Was soll daran ehrverletzend sein?», sagt Kantonsrat David Roth. Für ihn liege auf der Hand, dass der Österreichische Multimillionär in der Schweiz arbeite und deshalb widerrechtlich pauschalbesteuert sei.

Für die SP Kanton Luzern sei klar: In der politischen Auseinandersetzung müsse es möglich sein, die Steuerpraktiken im Kanton Luzern in Frage zu stellen.

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