Sorgenkind Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung ist laut SRF-Korrespondent Andreas Reich ein grosses Sorgenkind bei den Europawahlen.

Diese sei seit Jahrzehnten stark gesunken auf deutlich unter 50 Prozent. Vor fünf Jahren ist sie erstmals wieder auf über 50 Prozent gestiegen.

«Die ersten Zwischenstandsmeldungen aus den einzelnen Ländern zeigen, dass es eine ähnlich hohe Stimmbeteiligung geben könnte wie vor fünf Jahren, vielleicht sogar noch ein wenig höher. In Brüssel würde das als ein positives Zeichen für die Demokratie in der EU gewertet werden», sagt Reich. 373 Millionen Europäerinnen und Europäer sind bei der diesjährigen Europawahl aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.

Quelle:swisstxt
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