Solidaritätsprozent bleibt bestehen

Die Arbeitslosenversicherung ALV rutscht wegen der steigenden Arbeitslosenzahlen wieder in ein Minus. Das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco rechnet bis Ende Jahr mit einem Defizit von 2 bis 3 Milliarden Franken. «Das lässt die Aufhebung des Solidaritätsprozentes nicht mehr zu», sagt Boris Zürcher, Leiter Direktion für Arbeit beim Seco. Gutverdienende müssten auch über das laufende Jahr hinaus weiterhin einen sogenannten Solidaritätsbeitrag von 0,5% auf den Lohn bezahlen. Betroffen sind Arbeitnehmende mit einem Jahreslohn von mehr als 126’000 Franken. Mitfinanzieren müssen die Abgabe auch deren Arbeitgeber.

Quelle:swisstxt
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