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Solidarität in der Krise lässt nach

Laut einer Umfrage der Glückskette hat die Bereitschaft zur Solidarität seit Beginn der Corona-Krise nachgelassen. Im Frühling 2020 waren die Menschen demnach noch viel stärker bereit, einander zu helfen und Rücksicht zu nehmen. Insbesondere Menschen in der Deutschschweiz haben den Eindruck, dass die Solidarität abgenommen hat. Gute Noten erhielten junge Menschen, die sich wegen der Schutzmassnahmen stark einschränken mussten. Rentnerinnen und Rentner nehmen die Solidarität positiver wahr als noch vor der Pandemie. Die Umfrage wurde im September durchgeführt. Das Forschungsinstitut Sotomo befragte 3000 Leute aus allen Sprachregionen der Schweiz.

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