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Sicherheitslücken bei Bundesverwaltung

Im zentralen Zugriffs- und Berechtigungssystem der Bundesverwaltung haben externe Hacker bei einer vom Bund in Auftrag gegebenen Sicherheitsprüfung 14 Lücken entdeckt. Eine Schwachstelle wurde als von hoher Relevanz eingestuft, neun als von mittlerer Bedeutung und bei vier war die Bedeutung tief. Wie die Bundeskanzlei am Dienstag mitteilte, sind sämtliche Lücken umgehend analysiert und bearbeitet worden. Die sogenannten «ethischen Hacker» erhielten eine Belohnung von 5700 Franken. 32 Hacker beteiligten sich an der Überprüfung des Systems, die rund anderthalb Monate lang dauerte. Der Bund will weitere Systeme so überprüfen lassen.

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