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Seoul: Keine Schweizer unter Opfern

Dem EDA liegen derzeit keine Informationen über mögliche Schweizer Opfer bei der Massenpanik in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul vor. Die Schweizer Vertretung stehe jedoch in ständigem Kontakt mit den zuständigen Behörden, hiess es vom Aussendepartement. Aussenminister Ignazio Cassis reagierte noch am Samstagabend in einem Tweet auf die «schrecklichen» Nachrichten aus Seoul. Er sprach den Familien und Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Nach dieser Tragödie seien seine Gedanken bei den Menschen in Südkorea. Bei einem Massengedränge in Seoul kamen mindestens 151 vorwiegend junge Menschen ums Leben. Auch 19 Ausländer seien unter den Toten.

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