Selenski versucht den Befreiungsschlag

Gerüchte über einen Wechsel an der Armeespitze gibt es schon länger. Den jetzigen Wechsel begründete Präsident Selenski damit, dass es generell Veränderungen in den Streitkräften brauche und einen neuen Zugang zu Themen wie Mobilisierung und Rekrutierung.

«Das tönt sehr danach, dass Selenski einen Befreiungsschlag versucht, um mit neuen Gesichtern die schwierige Situation auf dem Schlachtfeld zu meistern», sagt dazu SRF-Auslandredaktorin Judith Huber.

Ob dies aber gelinge sei offen. «Denn verschlimmert sich die Lage an der Front, wird es heissen, der entlassene Saluschni hätte es besser gemacht. Es ist also eine riskante Strategie.»

Quelle:swisstxt
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