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Seenotrettung müsse staatlich sein

Um die Migrantinnen und Migranten,welche auf dem Mittelmeer in Seenot geraten, zu retten, fordern Hilfsorganisationen nun eine staatliche Flotte der EU. Es brauche ein staatliches Such- und Rettungsprogramm, um weitere Todesfälle während der Sommermonate zu verhindern, schreibt der Verein «Sea-Watch» auf seiner Homepage. Unterstützt wird die Forderung von «Ärzte ohne Grenzen» und «S.O.S. Méditerranée». Allein an Italiens Küsten wurden in diesem Jahr bereits über 42’000 geflüchtete Menschen registriert, mehr als im gesamten letzten Jahr. Mehr als 900 Migranten wurden nach UNO-Angaben als tot oder vermisst gemeldet.

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