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Seco korrigiert Wirtschaftsprognosen

Schlechtere Aussichten für die Schweizer Wirtschaft: Der Bund hat seine Prognosen deutlich nach unten korrigiert. Nun rechnet das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco mit deutlich weniger Wachstum, mehr Inflation und einer höheren Arbeitslosigkeit. Konkret geht es davon aus, dass das Bruttoinlandprodukt BIP im laufenden Jahr um 2,1 Prozent wächst. Vor drei Monaten lag die Schätzung noch deutlich höher, bei 2.8 Prozent. Für das kommende Jahr rechnet das Seco nur noch mit einem halb so hohen Wirtschaftswachstum von 0,8 Prozent. Sollte sich die Energiemangellage verschärfen, dann wäre auch eine Rezession, also eine rückläufige Wirtschaftsentwicklung möglich.

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