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Schweiz fordert Ende der Massnahmen

Die Schweiz fordert von China das Ende aller Zwangsmassnahmen gegen die uigurische Minderheit. Das schreibt das Schweizer Aussendepartement EDA in einer Mitteilung als Reaktion auf einen Bericht der UNO. Darin ist die Rede von Internierungslagern, Folter und Zwangssterilisationen. Das Vorgehen Chinas gegen die uigurische Minderheit sei möglicherweise ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, so die UNO. Das EDA schreibt, es erwarte von China die vollständige Umsetzung der Empfehlungen des Berichts. Insbesondere auch die Freilassung aller willkürlich inhaftierten Personen.

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